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Sonntag, 16. April 2017

Symptome eines Schlaganfalls


Den Schlaganfall kennt man auch unter dem Namen Gehirnschlag, Apoplex oder Insult und braucht eine sofortige Betreuung. Die Zeit zwischen dem Auftauchen der ersten Symptome bis zur Untersuchung durch einen Arzt, sollte vier Stunden nicht überschreiten. 
Jede Minute zählt, denn nur so können schlimme Auswirkungen vermieden werden. Oft geht es sogar um Leben oder Tod.
Ein Schlaganfall kann in jedem Alter auftreten, kommt aber bei Menschen ab 30 Jahren häufiger vor. Männer haben ein größeres Risiko, daran zu leiden.
Wenn wir vorzeitig die Symptome erkennen, können wir bei einem Familienmitglied, einem Freund oder auch bei uns selbst einen Schlaganfall identifizieren und schnell einen Krankenwagen rufen.

Warnsignale

Sie sollten folgenden Symptomen eine besondere Beachtung schenken. Auch wenn diese wieder von selbst verschwinden, sollten Sie trotzdem einen Arzt aufsuchen, damit er Sie untersuchen kann.
  • Wenn Sie an Schwäche leiden oder einen Teil des Gesichts oder eine Seite des Körpers nicht mehr fühlen.
  • Wenn Sie Schwierigkeiten haben, zu schlucken oder zu sprechen.
  • Starke Kopfschmerzen, ohne einen offensichtlichen Grund.
  • Verlust des Gleichgewichts, Sie sehen Dinge doppelt und fühlen Schwindel.
  • Eingeschränktes Sehvermögen auf einem Auge oder auf beiden.
  • Allgemeine Verwirrtheit.

Was sind die Gründe für einen Schlaganfall?

Ein Schlaganfall wird durch eine Verstopfung oder durch einen Bruch einer Arterie im Gehirn verursacht.
Es gibt zwei verschiedene Arten:
  • Ischämischer Schlaganfall: Dieser entsteht, wenn eine Arterie verstopft wird und so nicht genügend Blut zu einem Hirnbereich gelangen kann.
  • Hämorrhagischer Schlaganfall: Dieser entsteht, wenn eine Arterie im Gehirn bricht. Es kommt zu einer starken Blutung und an der betroffenen Stelle im Gehirn kommt es zu einem Blutverlust.

Wie können wir einem Schlaganfall vorbeugen?

In den meisten Fällen wird ein Schlaganfall von anderen Krankheiten wie Arteriosklerose und Bluthochdruck begleitet.
Arteriosclerosis
Deshalb ist es wichtig, dass wir auf unsere Gesundheit achten und schlechte Angewohnheiten vermeiden: 
  • Nicht rauchen.
  • Sie sollten Ihren Blutdruck kontrollieren.
  • Ernähren Sie sich gesund.
  • Treiben Sie regelmäßig Sport.
  • Kontrollieren Sie Ihre Cholesterinwerte.
  • Vermeiden Sie Übergewicht.
  • Kontrollieren Sie, ob Sie an Diabetes leiden.
Wichtig ist, dass Sie Ihren Körper regelmäßig untersuchen lassen. So können Sie überprüfen, ob eine Veränderung im Kreislaufsystem vorliegt, denn diese Veränderung wird sich auf die Halsschlagader auswirken. Diese ist für den Bluttransport und somit auch für die Sauerstoffversorgung des Gehirns verantwortlich. 
Carotida

Erholung

Die Erholung nach einem Schlaganfall hängt, wie wir schon vorhin erwähnt haben, davon ab, wie schnell der Patient behandelt wurde. Zudem spielen auch die Verletzungen im Gehirn eine Rolle und haben einen Einfluss auf den Erholungsprozess der Nerven im Gehirn.
Ein Körper, der einen Schlaganfall erlitten hat, verhält sich so, als ob er sein Gedächtnis verloren hätte. Deshalb ist es notwendig, dass wir ihm wieder alle Bewegungen beibringen, damit diese ganz normal und mit ganzer Natürlichkeit ausgeführt werden können.
Zudem sollten wir auch den psychologischen Faktor des Patienten und der Familie beachten.  Ein Schlaganfall hat normalerweise viele Folgen für die Familie des Patienten: z.B. Impotenz, Depressionen, Erschöpfung im Alltag etc.
Die betroffene Person kann meist kein aktives Leben mehr führen und auch nicht einer Arbeit nachgehen. Meistens kann sie tägliche Aktivitäten nicht mehr alleine ausführen und braucht  Betreuung.
Eine Erholung ist nicht gewährleistet und die Fortschritte können sehr langsam sein. Der Körper jedes Menschen reagiert anders auf die Reize der Therapie. Ein junger Patient hat meistens eine bessere Prognose und heilt schneller als ein älterer Mensch.
Bei älteren Menschen wird versucht, ihnen ein unabhängiges Leben zu ermöglichen, so dass sie den gewohnten Aktivitäten wir vor dem Schlaganfall nachgehen können. Wir sollten die Sorgen des Kranken anhören und unsere Behandlung an die Notwendigkeiten des Betroffenen anpassen.
Tatsache ist, dass ein Schlaganfall jährlich bei Tausenden von Menschen zum Tod führt und zahlreiche Behinderungen nach sich zieht, die den Alltag der Betroffenen sehr beeinflussen.
Wir betonen nochmals, dass diejenigen, die an Kreislaufproblemen leiden, ganz besonders aufpassen sollten, um einen Schlaganfall zu verhindern. Das Leben ist ein wertvoller Schatz und deshalb dürfen wir es nicht vernachlässigen. Schlechte Angewohnheiten und eine ungesunde Lebensweise schlagen sich früher oder später auf unsere Gesundheit nieder. Gerade deshalb ist es wichtig, dass der Arzt bei regelmäßigen Kontrollen mögliche Krankheiten identifizieren kann.

Borreliose

Basis-Therapie bei Borreliose

Die Basis-Therapie bei Borreliose bildet die Grundlage, um dem Körper einerseits alle Möglichkeiten zur Entgiftung zu geben und ihm gleichzeitig alle Nähr- und Vitalstoffe zu liefern, die er benötigt, um sich dem harten und anstrengenden Kampf gegen die Borrelien zu stellen.
  • Ausleitung von Schadstoffen und von Borrelien-Stoffwechselendprodukten mit Hilfe einer Darmreinigung (Bentonit, Flohsamenschalenpulver und einem Probiotikum)
  • Entsäuerung zur Ausleitung der Borrelien-Toxine, zur Regulierung des Säure-Basen-Haushaltes und damit zur Stärkung der Selbstheilungskraft des Organismus.
  • Täglich 2 bis 3 Liter stilles Wasser (Quellwasser oder gefiltertes leicht basisches Leitungswasser) trinken
  • Basische rohkostbetonte Ernährungsweise aus frischen Zutaten, wobei insbesondere glutenhaltige Lebensmittel und Milchprodukte gemieden werden
  • Antioxidantien: Antioxidantien unterstützen das körpereigene Immunsystem im Kampf gegen Eindringlinge und Schadstoffe jeder Art. Sie fördern die Leistungsfähigkeit von Killerzellen und Makrophagen (Fresszellen) und wirken gleichzeitig entzündungshemmend, sind also auch bei Borreliose von äusserster Wichtigkeit. Ernähren Sie sich daher betont antioxidantienreich und ergänzen Sie Ihre Ernährung mit hochwertigen Antioxidantien wie z. B. Astaxanthin oder OPC.
  • Vitamin D: Vitamin-D-Mangel wird immer häufiger als Auslöser der unterschiedlichsten Erkrankungen (sogar von Auto-Immun-Erkrankungen) diskutiert. Vitamin D beeinflusst also das Immunsystem massgeblich, so dass bei Borreliose dem Vitamin-D-Spiegel erhöhte Aufmerksamkeit entgegengebracht werden sollte. Wenn ein ärztlicher Check hier einen Mangel ergibt, dann sollte das Vitamin D unbedingt substituiert werden.
  • Vitamin B: B-Vitamine sind bekanntlich für die Nervenfunktionen sehr wichtig. Wenn bei Borreliose folglich neurologische Symptome beobachtet werden können, kann ein hochwertiger Vitamin-B-Komplex hilfreich sein.
  • Magnesium: Borrelien verbrauchen Magnesium. Infolgedessen fehlt es dem Körper und er leidet unter Magnesiummangel, was sich an Muskelzuckungen, Krämpfen, aber auch an Herz-Rhythmusstörungen zeigen kann. Magnesium kann oral z. B. mit Hilfe der Sango Meeres Koralle aufgenommen werden.

Ergänzende Borreliose-Therapien

Diese Basis-Therapie wird ergänzt mit folgenden weiteren Therapie-Schritten. Je nach Spezialisierung des begleitenden Therapeuten können diese Ziele auf verschiedenen Wegen erreicht werden, worauf die unterschiedlichen Möglichkeiten in Klammern hindeuten.

Kolloidales Silber

Das in Punkt 1 erwähnte kolloidale Silber tötet nicht nur die Erreger, sondern lindert auch typische Borreliose-Symptome wie Entzündungen und unterstützt ferner die Giftausscheidung. Das Silber sollte dabei so frisch wie möglich sein und nur in hochwertiger Qualität erworben werden.

Spezielle Borreliose-Therapien

Salz-Vitamin-C-Therapie gegen Borreliose

Für diese Anti-Borreliose-Therapie benötigt man die folgenden vier Komponenten:
  1. Vitamin-C-Pulver
  2. Natürliches Kristallsalz
  3. Bentonit
  4. Chlorella

Man beginnt mit der Einnahme niedriger Dosierungen von Vitamin C und einem hochwertigen Kristallsalz und steigert sich im Laufe eines individuell festgelegten Zeitrahmens bis auf ein Gramm Vitamin C und ein Gramm Kristallsalz je sechs Kilogramm Körpergewicht. Der daraufhin hohe Vitamin-C- und Salzspiegel in den Körperflüssigkeiten aktiviere einerseits die Vermehrung der weissen Blutkörperchen und töte andererseits - so heisst es - alle Formen der Borrelien, schone jedoch die für den Organismus nützlichen Mikroorganismen.
Die dreimalige Einnahme von Bentonit pro Tag sorgt für eine sofortige Adsorption überschüssiger Säuren und Schadstoffe. Unterstützt wird der positive Einfluss des Bentonits von der entgiftenden Wirkung der Chlorella-Alge.

Homöopathie bei Borreliose

Die Homöopathie scheint eine ideale Therapie bei Borreliose zu sein. Auch wenn es so aussieht, als habe der Patient beispielsweise Multiple Sklerose, dann erhält er kein Medikament gegen MS, allerdings auch keines gegen eine vermutete Borreliose.
Die Homöopathie diagnostiziert keine Krankheiten, sondern verordnet passende Mittel lediglich aufgrund der Gesamtsituation des Patienten und des Gesamtbildes all seiner Symptome. Wenn sich die Situation nach der Einnahme des Mittels innerhalb von Tagen oder Wochen ändert, wird die Medikation auf diese Veränderung abgestimmt und möglicherweise ein anderes homöopathisches Mittel verordnet. Auf diese Weise verfährt der Homöopath bis zu dem Moment, an dem der Patient geheilt ist.

Überdruck-Sauerstoff-Therapie bei Borreliose

Diese Form der Sauerstofftherapie (HBOT, engl.: Hyperbaric Oxygen Therapy) zeigte in den USA bereits positive Ergebnisse bei der Behandlung einer chronischen Borreliose. Dr. Kenneth Stoller, Präsident der International Hyperbaric Medical Association (IHMA), erklärt, dass - wenn die Borreliose chronisch wird - die Spirochäten-Bakterien sich so verändern, dass sie von Antibiotika nicht mehr angegriffen werden können.
In einer sauerstoffreichen Umgebung unter bestimmten Druckverhältnissen jedoch überleben die Spirochäten nicht. Eine solche tritt dann auf, wenn Taucher beim Auftauchen nicht ausreichend dekomprimieren..
Bei der HBOT für Borreliose-Opfer wird der Patient in die HBOT-Kammer geschoben. Dann wird der Druck erhöht und auf einem bestimmten Niveau gehalten, während gleichzeitig der Sauerstoffgehalt auf bis zu 100 Prozent erhöht wird. Auch andere Sauerstoff- bzw. Ozontherapien könnten ähnlich positive Resultate bei Borreliose zeigen.
Die genannten alternativen Ansätze sind auch bei vielen anderen chronischen Leiden anwendbar und äusserst effektiv.

Montag, 15. Februar 2016

Candida Albicans – Die Ursache von Krebs?

Einer Hypothese zufolge, der Jahre wissenschaftlicher und klinischer Forschung vorausgehen, entsteht Krebs durch eine Infektion mit einem gewöhnlichem Pilz namens Candida albicans. Die gute Nachricht ist, dass die Erkrankung mit einem wirkungsvollen, nicht patentierbaren Antipilzmittel behandelt werden kann. Ein Bericht von Dr. Tullio Simoncini (Onkologe).

Krebs durch Candida Albicans © raresb – Fotolia.com – Petrischale mit Candida Albicans-Kulturen

Krebs durch Pilzinfektion?

Der Grundgedanke meiner Theorie besteht darin, dass Krebs keine geheimnisvollen Ursachen hat (also keine genetischen, immunologischen oder autoimmunologischen Gründe, wie sie die offizielle Onkologie annimmt). Krebs wird von einer Pilzinfektion ausgelöst, deren zerstörerische Kraft in den tiefen Gewebeschichten unterschätzt wird.

Jahrelange Beobachtungen

Die vorliegende Arbeit beruht auf der von vieljährigen Beobachtungen, Vergleichen und Erfahrungen geprägten Überzeugung, dass der Hauptauslöser für Krebs im schier unüberschaubaren Reich der Pilze zu finden ist, im Reich jener Mikroorganismen also, die als die anpassungsfähigsten, aggressivsten und höchstentwickelten in der Natur gelten.

Ignoranz weit und breit

Ich habe diese Theorie den in Krebsfragen führenden Institutionen wie dem Gesundheitsministerium, der Italienischen Onkologie-Vereinigung u. a. schon mehrfach nahe zu bringen versucht, doch ich wurde ignoriert, denn meine Theorie lässt sich nicht in die herkömmliche Auffassung einfügen.
Ein internationales Publikum bietet mir nun die Möglichkeit, eine Ansicht über Gesundheit zu teilen, die sich von der heute allgemein anerkannten, sowohl der offiziellen als auch der alternativen, unterscheidet.

Hippokratischer Eid im Widerspruch

Zwischen dem schulmedizinischen und dem hippokratischen Ideal besteht ein Widerspruch. Die Position, die ich vertrete, verkörpert die Schnittstelle dieser beiden Gesundheitsvorstellungen, da sie vom konzeptuellen Standpunkt aus beiden Vorstellungen einen Nutzen sowohl zugesteht als auch aberkennt, während sie zugleich darauf aufmerksam macht, inwiefern beide Opfer einer allgemeinen, gleichgerichteten Sprache sind.

Entartete Krankheiten durch Pilze

Dass Pilze die Ursache bei chronisch entarteten Krankheiten sein könnten, ist eine Theorie, die die moralischen Eigenschaften eines Individuums und die Entstehung eines spezifischen Krankheitsbildes miteinander verbinden und beide medizinischen Richtungen (die schulmedizinische und die ganzheitliche) in Einklang bringen kann. Zudem bietet diese Theorie sich als das von Viktor von Weizsäcker, dem Vater der Psychomatik, lange gesuchte fehlende Bindeglied in der psychosomatischen Medizin an.
Zieht man die Vielfalt der Formen in Betracht, die ein Pilz annehmen kann, wird es möglich, die unterschiedlich hohe Pathogenität [ krankmachende Wirkung] in Beziehung zum Zustand der Organe, Gewebe und Zellen des Wirtes zu setzen. Die verschiedenen Grade an Pathogenität hingegen hängen ihrerseits wieder hauptsächlich vom Verhalten des Individuums ab.

Trennung von Schulmedizin und Naturheilkunde kontraproduktiv

Pilzinfektion
Jedes Mal, wenn das Heilungsvermögen einer psychophysischen Lebensform überschritten wird, wird sie – selbst wenn man andere mögliche Einflüsse mit berücksichtigt – der Aggression äußerer Stoffe ausgesetzt, die unter anderen Umständen harmlos sind. Da zwischen Stimmungslage und Krankheit unbestreitbar eine Beziehung besteht, dürften die zwei für die Heilung unentbehrlichen Bereiche (Schulmedizin und Naturmedizin) nicht mehr länger voneinander getrennt werden.

Lücken in den wichtigsten Theorien über die Ursachen von Krebs

Setzen wir uns mit Krebs auseinander, dem größten medizinischen Problem der Gegenwart, müssen wir uns als erstes unsere Unwissenheit über dessen wirkliche Ursache eingestehen. Ganz egal, auf welche Weise behandelt wird, ob schulmedizinisch oder mit alternativen Methoden – Krebs und seine Entstehung ist noch immer von einer Aura des Geheimnisvollen umgeben.

Onkologische Prinzip ein falscher Ansatz?

Die momentane Sackgasse lässt sich deshalb nur verlassen, indem wir zwei wichtige Phasen durchlaufen: eine kritische, die die gegenwärtigen Grenzen der Onkologie aufzeigt, und eine konstruktive, die Behandlungsmethoden vorschlägt, die auf einem neuen Ausgangspunkt beruhen.
In Übereinstimmung mit den jüngsten Thesen der Wissenschaftsphilosophie, die ein kontrainduktives Vorgehen vorschlagen, bei dem eine Lösungsfindung mit den herkömmlichen, weithin anerkannten konzeptuellen Werkzeugen ausgeschlossen ist, kann es nur einen logischen Ansatz geben: die Ablehnung des onkologischen Prinzips, das davon ausgeht, dass Krebs durch eine Zellwachstums-Anomalie hervorgerufen wird.
Wenn man aber diese grundsätzliche Theorie einer Zellwachstums-Anomalie tatsächlich in Frage stellen würde, wären sämtliche Folge-Theorien, die auf diesem Gedanken aufbauen, zwangsläufig fehlerhaft. Demzufolge wären sowohl ein autoimmunologischer Vorgang – wobei sich der Abwehrmechanismus des Körpers, der eigentlich für äußere Angreifer vorgesehen ist, zerstörerisch gegen sich selbst richtet – als auch eine Anomalie der genetischen Struktur, die am Entstehen von Autodestruktion mitbeteiligt ist, ausgeschlossen.

Undurchsichtige Theorien

Der heute übliche Ansatz, Theorien zu entwickeln, die nicht eine, sondern eine Vielzahl von Ursachen für die Entstehung von Onkogenen (Krebs- Gene) verantwortlich machen, wirkt nicht selten wie ein alles verhüllender Schleier, hinter dem sich nichts als eine Wand befindet. In diesen Theorien werden endlos viele Gründe für Krebsentstehung angeführt, die alle mehr oder weniger miteinander verbunden sind.
In Wirklichkeit bedeutet es nur, dass ein wirklicher Grund noch nicht gefunden wurde. Der ewige Verweis aufs Rauchen, auf Alkohol, giftige Substanzen, Ernährungs-, Stress- und seelische Faktoren ohne klar definierten Zusammenhang bewirkt nicht nur Verwirrung und Resignation, sondern verstärkt noch das Rätsel um diese Krankheit, von der sich herausstellen wird, dass sie einfacher ist, als allgemein angenommen.

Genetisch bedingt: höchst Zweifelhaft

Genetisch bedingt
Die Vermutung von Molekularbiologen, genetische Einflüsse würden zur Entstehung von Krebs führen, sollte kritisch geprüft werden. Molekularbiologen sind Wissenschaftler, die kleinste Zellmechanismen erforschen, im wirklichen Leben jedoch nie einen Patienten zu Gesicht bekommen. Sämtliche medizinischen Gedankengebäude bauen auf diesen Forschungen auf und leider auch alle heutigen Therapieformen.
Die Haupttheorie einer genetischen, neoplastischen Ursächlichkeit [neoplastisch = Neubildung von Körpergewebe, Wucherung] wurde empfindlich reduziert auf die Tatsache, dass normale Zellwachstumsstrukturen und -mechanismen plötzlich und ohne bestimmten Grund zu einem eigenständigen Verhalten fähig sind, das mit der normalen Gewebetätigkeit nichts zu tun hat.

Behauptungen ohne Nachweis

Die Gene, die normalerweise eine positive Rolle beim Zellwachstum spielen, werden unbestimmt als “Proto-Onkogene” bezeichnet, und die, die das Zellwachstum hemmen, als “Tumor-Suppressor-Gene” oder “rezessive Onkogene”. Sowohl endogene (nie nachgewiesene) als auch exogene Zellbestandteile – d. h. jene krebserregenden Stoffe, auf die man immer verweist – werden für die neoplastische Entartung des Gewebes verantwortlich gemacht.
Schon nach oberflächlicher Prüfung dieser onkologischen Vorstellung sollte jedoch klar werden, dass der ständige Verweis auf eine unaufhaltbare genetische Hyperaktivität nichts anderes aufdecken kann als die grenzenlose Beschränktheit, die das Fundament einer solchen Denkweise bildet.
Ein jeder, der in diesem Gebiet arbeitet, wiederholt nur immer wieder dieselbe Litanei einer genetisch bedingten Zellwachstums-Anomalie. Es wäre weit nützlicher, nach neuen Horizonten und konzeptuellen Mitteln zu suchen, mit denen man die wahre und einzige Ursache herausfinden kann.

Zurück zur Klassifizierungslehre

Wenn man ein krebserregendes Ens Morbi (Wesen der Krankheit) unter dem Blickwinkel der Mikrobiologie linden will, sollte man zuerst zu den grundlegenden Klassifizierungskonzepten der Biologie zurückkehren, ein Gebiet, in dem übrigens bemerkenswert viel Unklarheit und Unentschiedenheit herrscht.
Ausgehend von den Linne`schen Klassifizierungsgrundlagen, die die Welt der Lebewesen in zwei große Reiche einteilen (das der Pflanzen und das der Tiere), machte der deutsche Biologe Ernst Haeckel (1834 – 1919) bereits im letzten Jahrhundert auf die Schwierigkeit der Kategorisierung von Mikroorganismen aufmerksam.

Weder Tier noch Pflanze

Krebs
Aufgrund ihrer spezifischen Eigenschaften und Merkmale können sie nämlich weder dem Pflanzen- noch dem Tierreich zugeordnet werden. Für diese Organismen entwickelte Haeckel ein drittes Reich, das er als Protista, als das Reich der Urwesen, bezeichnete:
“Dieses riesige und komplexe Reich umfasst eine große Anzahl Lebewesen, angefangen bei jenen mit subzellulärer Struktur wie beispielsweise Viroide und Viren, die an den Rändern des Lebens existieren, über Mycoplasmen, bis hin zu höher organisierten Lebewesen wie Bakterien, Strahlenpilzen (Aktinomyceten), Schleimpilzen (Myxomyceten), Pilzen (Fungi), Protozoen und vielleicht sogar einige Mikroalgen.”
Gemeinsam ist diesen Organismen ihre Ernährungsweise, die, von wenigen Ausnahmen abgesehen, in der direkten Absorbierung lösbarer organischer Bestandteile besteht, und die sie von den Tieren und Pflanzen unterscheidet. Tiere ernähren sich zwar auf ähnliche Weise, aber sie nehmen feste organische Stoffe auf, die im Verdauungsprozess umgewandelt werden. Pflanzen ernähren sich, indem sie organische Substanzen mit Hilfe von Mineralstoffen und Sonnenenergie synthetisieren.
Die heutige Biologie hat dieses Konzept des dritten Reiches, wenn auch etwas differenzierter, übernommen. Einer behauptet sogar, der Gruppe der Pilze müsse innerhalb des dritten Reiches ein eigenständiger Bereich zugeordnet werden.

Pilze – eine eigene Lebensform

Wenn wir mehrzellige, Photosynthese betreibende Organismen (Pflanzen) dem ersten Reich zurechnen, und die, die keine photosynthetischen Pigmente besitzen (Tiere) dem zweiten Reich – und die Organismen beider Reiche haben Zellen mit Zellkernen (Eukaryoten) -, und wenn wir dann jene Einzeller, die weder Chlorophyll noch einen Zellkern besitzen (Prokaryoten) einem weiteren Reich (Protisten) zuordnen, sollten die Pilze zweifelsfrei ein eigenes Reich für sich haben, denn sie haben keine photosynthetischen Pigmente, können ein- oder mehrzellig sein und verfügen über einen Zellkern.
Außerdem haben Pilze eine im Vergleich zu anderen Mikroorganismen außergewöhnliche Eigenschaft: Sie weisen eine mikroskopische Grundform auf, die so genannte Hyphe (Hyphen, griech.: “Gewebe” = fadenförmige Zellen der Pilze), neigen aber zugleich zu bemerkenswertem Wachstum (bis zu mehreren Kilogramm), während ihre Anpassungs- und Fortpflanzungsfähigkeit bei jedweder Größe unverändert bestehen bleibt.
Von diesem Gesichtspunkt aus können Pilze nicht als echte Organismen betrachtet werden, sondern als Zellhaufen Sui generis (eigener Gattung), der organismisches Verhalten aufweist, denn jede einzelne Zelle behält ihre eigene Überlebens- und ihre Fortpflanzungfähigkeit bei, gleichgültig, in welcher Form sie existiert. So sollte auch deutlich werden, wie schwierig es ist, sämtliche biologischen Abläufe in einer so komplexen Lebensform genau zu bestimmen. Genau genommen gibt es in der Mykologie (Wissenschaft von den Pilzen) auch heute noch viele Lücken und bloße Zwischenlösungen bei der Klassifizierung.

Die Besonderheiten der Pilze

Es ist also lohnenswert, diese fremdartige Welt mit ihren ausgefallenen Besonderheiten genauer zu untersuchen und das Augenmerk auf jene Eigenheiten zu lenken, die für die Probleme der Onkologie dienlich sein könnten.
Pilze leben heterotroph und benötigen deshalb für ihre Ernährung, zumindest was Stickstoff und Kohlenstoff betrifft, vorgeformte Verbindungen. Eine dieser Verbindungen, einfache Kohlenhydrate wie z.B. Monosaccharide (Glukose, Fruktose, Mannose), gehören zu den am häufigsten verwerteten Zuckerarten. Das heißt, dass Pilze ihr ganzes Leben lang abhängig von anderen Lebewesen sind, die sie sich für ihre Ernährung zunutze machen müssen. Dies geschieht auf zwei Arten: saprophytisch (indem sie sich von organischen Abfallprodukten ernähren) oder parasitisch (durch direkten Angriff auf das Gewebe des Wirts).
Pilze vermehren sich auf unterschiedliche Weise: geschlechtlich, ungeschlechtlich und durch Teilung. Diese verschiedenen Formen der Vermehrung können oft gleichzeitig am selben Pilz beobachtet werden. Letztlich führt alles zur Bildung von Sporen, wovon das Fortbestehen der Art und ihre Verbreitung abhängen.
In der Mykologie gibt es ein Phänomen, das sich Heterokaryon nennt. Es ist gekennzeichnet durch das Nebeneinander von normalen und Mutations- Zellkernen in Zellen, deren Hyphen miteinander verschmolzen sind. (Ein Heterokaryon ist also eine Zelle mit unterschiedlichen Zellkernen, die sich in einer gemeinsamen Zellmembran befinden.)

Besorgniserregende Veränderungen

Die heutigen Phytopathologen (Phytopathologie = Lehre von den Pflanzenkrankheiten) sind besorgt über die Entstehung von Individuen, die sich genetisch sogar von den Eltern unterscheiden.
Dieser genetische Unterschied entstand durch Vermehrungszyklen, die als parasexuell bezeichnet werden – bei denen sich also Lebewesen ohne Meiose oder Geschlechtszellen fortpflanzen, indem sie Teile des Genoms und damit Erbinformationen einer Spenderzelle auf eine Empfängerzelle übertragen, die dort rekombiniert werden.

Mutationen durch Phytopharmaka

Tatsächlich hat der unüberlegte Gebrauch von Phytopharmaka schon häufig zu Mutationen der Zellkerne von parasitären Pilzen mit der anschließenden Bildung eines Heterokaryons geführt – und solche Pilze wirken oft besonders krankmachend.

Millionen von Sporen sorgen für den Weiterbestand

Pilze können mehr oder weniger hakenartige Formen aus ihren Hyphen bilden, die das Eindringen in den Wirt ermöglichen. Die Sporenbildung kann so unermesslich groß sein, dass egal in welchem Zyklus der Pilz gerade existiert, immer zehn Millionen, hundert Millionen, ja sogar Milliarden Sporen vorrätig sind, die darauf warten, sich auszustreuen – und zwar weit entfernt vom Ursprungsort. (Nur eine kleine Bewegung kann beispielsweise zur augenblicklichen Streuung führen.)
Sporen sind ungewöhnlich resistent gegenüber äußeren Angriffen. So verfallen sie bei ungünstigen Lebensbedingungen einfach in einen Ruhezustand, manchmal jahrelang. Ihre Wiederbelebungsfähigkeit bleibt jedoch unverändert.
Nach der Befruchtung geschieht die Sporenbildung am Apex der Hyphe in einer so ungewöhnlichen Schnelligkeit (bei Idealbedingungen etwa wo Mikronen pro Minute) und mit so hohem Verästelungsvermögen, dass eine neue Apexregion in der Nachbarschaft manchmal schon innerhalb von 40 bis 60 Sekunden ensteht.

Ein Chamäleon im Körper

Krebs eine Pilzinfektion
Die Form eines Pilzes ist nie festgelegt, vielmehr hängt sie von der Umgebung ab, in der der Pilz sich entwickelt. So ist es zum Beispiel möglich, dasselbe Myzelium in flüssiger Umgebung im einfachen isolierten Hyphenstadium zu beobachten, aber auch in einer Form, wo die Zellhaufen zunehmend dichter und fester werden, bis sich Filamente, Myzelstränge und Pseudoparenchyme [sehr dichte Flechtgewebe der Fäden] bilden?
Umgekehrt kann man an unterschiedlichen Pilzen, die sich an dieselbe Umgebung anpassen müssen, oft auch die gleiche Form beobachten. (Dies wird Dimorphismus genannt.) Ein teilweiser oder völliger Wechsel der Nährstoffe verursacht häufige Mutationen bei Pilzen, was wiederum ihre hohe Anpassungsfähigkeit an verschiedenste Bedingungen beweist.
Wenn sehr ungünstige Nahrungsbedingungen herrschen, reagieren viele Pilze mit einer Hyphenverschmelzung (mit den in der Nähe lebenden Pilzen), denn die größere Physiologie ermöglicht ihnen, in der Umgebung befindliches Nahrungsmaterial leichter zu entdecken. Diese Eigenschaft, die statt auf Konkurrenz auf Zusammenarbeit abzielt, unterscheidet die Pilze von anderen Mikroorganismen. Deshalb bezeichnet Buller sie auch als soziale Organismen.

Tod erzeugt neues Leben

Wenn eine Zelle altert oder Schaden erleidet (z. B. durch ein Gift oder ein Arzneimittel), zeigen Pilze, deren Zellwände eine Pore aufweisen, eine Abwehrreaktion, die man als protoplasmischen Fluss bezeichnet. Das bedeutet, dass sowohl Kern als auch Zytoplasma einer beschädigten Zelle in eine gesunde hinüber fließt, wodurch sämtliche biologischen Fähigkeiten der Zelle unverändert erhalten bleiben.
Die Phänomene, die das Verästeln der Ilyphen steuern, sind bis zum jetzigen Zeitpunkt noch unbekannt. Entweder handelt es sich um eine rhythmische Entwicklung oder um Bereiche, die, obwohl sie aus dem Hyphensystem stammen, selbstregulierend, d. h. unabhängig vom Handeln und Verhalten des übrigen Zellverbands funktionieren.

Pilze überlisten Abwehrmechanismen

Pilze können, um den Abwehrmechanismus des Wirtes zu überlisten, ihren Stoffwechsel unendlich oft verändern. Diese Veränderungen werden sowohl durch plasmische und biochemische Prozesse ausgelöst als auch durch Hypertrophie (übermäßiges Wachstum) und eine starke Vergrößerung jener Zellen, die angegriffen wurden.
Pilze sind derart aggressiv, dass sie nicht nur Pflanzen, tierisches Gewebe, Nahrungsvorräte und andere Pilze angreifen, sondern sogar Protozoen, Amöben und Fadenwürmer. Bestimmte Veränderungen an den Hyphen ermöglicht Pilzen die Jagd auf Fadenwürmer.

Pilze können Würmer töten

Diese Veränderungen bestehen beispielsweise in Verkreuzungen der Myzelstränge oder in Viskose- und Itingfallen, in denen die Würmer hängen bleiben. In manchen Fällen ist der Pilz so aggressiv, dass er – allein mit einem aus drei Zellschichten bestehenden Zellring – seinen Griff verstärken und sein Opfer innerhalb kürzester Zeit fangen und töten kann, ungeachtet des verzweifelten Kampfs des Opfers.
Schon die genannten Stichpunkte würden eine genauere Untersuchung der Welt der Pilze rechtfertigen, vor allem wenn man bedenkt, dass das derzeitige Verständnis über Pilzformen, -physiologie und -vermehrung große Lücken und Schwächen aufweist, wie Biologen und Mikrobiologen stets betonen.
Der Pilz, als stärkster und organisiertester Mikroorganismus, scheint allem logischen Verständnis nach als Ursache für neoplasmische Wucherungen in Frage zu kommen.
Die so genannten imperfekten Pilze (die diesen Namen tragen, weil man über ihre biologischen Vorgänge zu wenig weiß) verdienen aufgrund ihrer Gärungsfähigkeit eine besondere Aufmerksamkeit.
Die größte Krankheit der Menschheit könnte sich hinter einer kleinen Ansammlung krankmachender Pilze verbergen. Im Grunde könnte sich der Kreis durch einige einfache Herleitungen und Folgerungen schließen und eine Lösung finden lassen.

Candida albicans – eine zwangsläufige und ausreichende Ursache für Krebs

In Anbetracht der Tatsache, dass unter den für Menschen schädlichen Parasitenarten die Dermatophyten und Sporothrix (Sporotrichum) eine extrem hohe Morbidität (Krankheitswahrscheinlichkeit) aufweisen und dass Aktinomyzeten, Toluropsis und Histoplasma capsulatum erfahrungsgemäß nur selten im pathologischen Zusammenhang auftauchen, kommt Candida albicans als einziger Parasit für Tumor-Wucherungen in Frage.

Fragwürdige Ähnlichkeiten

Wenn wir einen Augenblick über die Eigenschaften von Candida albicans nachdenken, stellen wir viele Ähnlichkeiten mit neoplastischen Krankheiten fest. Die augenscheinlichsten sind:
  • ein ubiquitäres [überall) Andocken, d.h. kein Organ und kein Gewebe wird verschont;
  • die Abwesenheit von Hyperpurexie (extrem hohes Fieber);
  • die unzusammenhängende und indirekte Einbeziehung der unterschiedlichsten Gewebe;
  • der fast ausschließlich herdförmige Angriff;
  • die fortschreitende Entkräftung;
  • eine Refraktivität gegenüber allen Behandlungsmethoden;
  • die Begünstigung der Wucherung durch eine Vielzahl zusätzlicher Faktoren;
  • die symptomatische Grundform mit der Neigung zum Chronischen.
Aus all diesen Gründen hat dieser Pilz, der nur wenige Mikrometer misst und mit heutigen Versuchsgeräten nicht nachgewiesen werden kann, ein außergewöhnlich hohes und breit gefächertes pathogenes Potential und darf vom klinischen Gesichtspunkt aus einfach nicht vernachlässigt werden.
Allerdings ist die heutige Form der nosologischen Klassifizierung nicht ausreichend, denn wenn wir die möglicherweise endlosen parasitischen Strukturen nicht mitdenken, ist diese Klassifizierung viel zu vereinfachend und einengend.

Pilze verstecken sich

Wir müssen deshalb spekulieren, dass Candida, sobald es vom Immunsystem des Wirtes oder einem herkömmlichen Anti-Pilz-Mittel angegriffen wird, nicht auf die normale, vorgesehene Weise reagiert, sondern sich stattdessen verteidigt, indem es sich in immer kleinere und nicht mehr zu unterscheidende Bestandteile umwandelt, die ihre Fortpflanzungsfähigkeit beibehalten, dem Wirt und diagnostischen Analysen aber verborgen bleiben.
Das Verhalten von Candida könnte man als geschmeidig bezeichnen. Bei guten Bedingungen wächst Candida auf Epithelgewebe [Deck- und Drüsengewebe]; und sobald dann die Gewebereaktion eingesetzt hat, verändert es sich in eine Form, die zwar weniger produktiv ist, aber immun gegenüber den Angriffen des Wirtes: in die Spore.

Pilze bilden Kolonien

Erfolgen dann subepitheliale Behandlungen bei gleichzeitiger größerer Areaktivität, dringt die Spore tiefer in das Bindegewebe ein und gelangt dabei in einen so immunen Zustand, dass eine Kolonienbildung sich nicht mehr verhindern lässt.

Pilze verändern in Form und warten auf die nächste “Gelegenheit”

Candida profitiert also davon, seine Form ändern zu können, eine Fähigkeit, die es je nach Schwierigkeit der Lage einsetzt: in der Ernährung beispielsweise, um seine biologische Nische zu verlassen. Somit kann Candida sich also bis zu seiner Reifung entweder im Boden ausbreiten, in der Luft, im Wasser, in der Vegetation oder anderswo, wo es keinerlei Antikörper-Reaktion gibt.
Im Epithelgewebe hingegen nimmt es eine Mischform an, die sich in dem Moment, wo die tieferen Epithelschichten durchdrungen werden, zu einem einzigen Sporenbestandteil verkleinert und sich später, wenn eine Gewebe-Areaktivität herrscht, wieder vergrößert.

Nahezu erfolglose Untersuchungen

Für eine gründlichere Untersuchung würde der erste notwendige Schritt darin bestehen, nachzuvollziehen, ob und in welchem Ausmaß die Spore sich verändert, welche Mechanismen sie anwendet, um sich selbst oder seinen parasitischen Charakter zu verbergen, oder ob sie eine neutrale Ruhehaltung einnehmen kann, die es dem Immunsystem schwer bis sogar unmöglich macht, den Eindringling zu bemerken.
Leider sind wir heute noch nicht im Besitz der geeigneten Mittel, weder der theoretischen noch der technischen, um diese und ähnliche Fragen zu beantworten, d. h. die einzigen sicheren Anhaltspunkte können nur aus klinischer Beobachtung und Erfahrung kommen. Selbst wenn sie uns keine sofortigen Lösungen anbieten, regen sie doch zumindest zu weiteren Fragestellungen an.

Schwierige Ortung

Angenommen Candida albicans wäre der Auslöser für Tumorentwicklungen – dann müsste eine gezielte Behandlung nicht nur die statische und makroskopische Form dieses Pilzes, sondern eben auch seine ultramikroskopische Form berücksichtigen, ganz besonders in seiner dynamischen Valenz, d. h. hinsichtlich seiner Vermehrung. Höchstwahrscheinlich sind die Stellen, die in einer Behandlung anvisiert und angegriffen werden sollten, jene, an denen der Pilz seine Form verändert.
Nur auf diese Weise kann eine Entgiftung vorgenommen werden, die die gesamte Bandbreite der Wachstumsformen umfasst, die der Pilz annehmen kann: die parasitische, die vegetative, die Sporenform, die ultradimensionale und, um bis zur Grenze zu gehen, die virale Form.

Cremes und Salben helfen nicht

Wenn wir vor den offensichtlichsten Zeichen die Augen verschließen, werden wir diese rätselhaften Tumormassen noch ewig mit Cremes und Salben behandeln (wie bei Dermatomykosis und Schuppenflechte) oder sie mit viel zu kruden Methoden zu bekämpfen versuchen (chirurgisch oder mit Strahlen- oder Chemotherapie), was jedoch nur dazu führt, dass wir ihre Ausbreitung, die in der myzelialen Form schon hoch ist, damit noch begünstigen.
Warum aber, könnte man fragen, vermuten wir eine andere und erhöhte Aktivität von Candida albicans, obwohl es so ausführlich in seinen pathologischen Formen beschrieben wurde? Weil seine Erforschung sich eben nur auf den pathogenen Zusammenhang erstreckt, d. h. nur in Beziehung zum Epithelgewebe.

Hoher Agressionswert

In Wirklichkeit besitzt Candida einen hohen Aggressionswert und reagiert je nach anvisiertem und befallenem Gewebe anders. Nur im Bindegewebe und seiner Umgebung, nicht aber in den differenzierten Geweben, findet Candida die Bedingungen, die ihm eine unbegrenzte Ausbreitung ermöglichen.
Wenn wir einmal über die Grundfunktionen des Bindegewebes nachdenken, wird das auch verständlich. Sie liegen in der Bereitstellung und dem Transport von Nährstoffen an die Zellen und den gesamten Organismus. Das Bindegewebe lässt sich als Umgebung betrachten, die außerhalb der differenzierten Zellen liegt, wie z. B. der Nerven- oder Muskelzellen. Und in diesem Kontext findet der Nahrungswettbewerb statt.
Auf der einen Seite stehen die Zellteile des Organismus, die alle Formen von Angriffen zu bekämpfen versuchen, und auf der anderen Seite die Pilzzellen, die immer größere Mengen an Nährstoffen zu absorbieren versuchen, weil sie ihrer biologischen Pflicht gehorchen müssen, immer größere und weiter verstreute Massen und Kolonien zu bilden.

Die Theorie der Entstehung

Wenn wir alle für Wirt und Angreifer wichtigen Faktoren miteinander in Verbindung bringen, können wir eine Theorie über die Entstehung von Kandidose (alle Infektionskrankheiten durch Candida) entwickeln.
Erstes Stadium: Intakte Epithelgewebe, Abwesenheit schwächender Faktoren. Candida kann nur als Saprophyt leben.
Zweites Stadium: Nicht-intakte Epithelgewebe (Erosionserscheinungen, Abschürfungen o. Ä.), Abwesenheit schwächender Faktoren, zeitweilige ungewöhnliche Bedingungen (Übersäuerung, Stoffwechselstörung, mikrobielle Störung). Candida vermehrt sich oberflächlich ( klassische, sogenannte “oberflächliche” Mykose, entweder äußerlich oder innerlich).
Drittes Stadium: Nicht-intakte Epithelgewebe, Anwesenheit schwächender Faktoren (Gift, Strahlung, Trauma, neuropsychische Faktoren o.Ä.). Candida gelangt tiefer in die subepithelialen Schichten, von wo aus es durch das Blut- und Lymphsystem in den gesamten Organismus transportiert wird (innere, sogenannte “systemische” Mykose).
Die ersten beiden Stadien sind am besten untersucht und weitgehend verstanden, das dritte Stadium jedoch, und obwohl es in seiner ganzen Formenvielfalt beschrieben wurde, wird auf eine friedfertige Form von Saprophytismus reduziert. Das ist logisch gesehen inakzeptabel, denn niemand kann die Harmlosigkeit von Pilzzellen in den tieferen Bereichen eines Organismus beweisen.
Die Vermutung, dass Candida nach dem erfolgreichen Durchdringen der tieferen Gewebeschichten das gleiche saprophytische Verhalten wie beim intakten Gewebe zeigt, ist fragwürdig, da diese Vermutung durch Konzepte gestützt werden müsste, die völlig abhängig vom Zufall wären.

Stimmen die Vorgaben noch?

Man verlangt von uns, zwei Dinge a priori zu akzeptieren:
a) dass das Bindegewebe (bzw. die verbindenden Bereiche des Gewebes) sich nicht zur Ernährung von Candida eignet. Und
b) an die allgegenwärtige Stärke des körperlichen Abwehrsystems zu glauben, und zwar gegenüber einem Organismus, der aggressiv ist, aber verwundbar wird, sobald er sich in den tieferen Gewebeschichten eingenistet hat.
Bezüglich Punkt a fällt es schwer, sich vorzustellen, dass ein Mikroorganismus, der sich so gut an jegliches Substrat anpassen kann, in der menschlichen organischen Materie keinerlei Substanzen finden soll, die als Nahrung dienen könnten; ebenso erscheint es fragwürdig anzunehmen, dass das Abwehrsystem des menschlichen Körpers zu jeder Sekunde des Lebens hundertprozentig funktioniert.
Die Annahme b wiederum, dass ein Krankheitserreger wie ein Pilz – der aggressivste bekannte Mikroorganismus – dazu neigt, in einen Ruhezustand überzugehen und verwundbar zu werden, hat schon etwas von Unverantwortlichkeit.
Es ist deshalb dringend notwendig, anhand der obigen Überlegungen die Gefährlichkeit dieses Krankheitserregers zu erkennen, der, unabhängig von den Bedingungen des Wirtsorganismus, eine Vielfalt unterschiedlichster Formen annehmen kann (sowohl biochemisch als auch in seiner Struktur).
Der Pilz breitet sich umso stärker aus, wenn das Gewebe, das als Wirt dient, weniger eutroph und damit auch weniger reaktionsfähig wird.

Gutartige Tumore

Es ist wichtig, kurz über die Klasse der gutartigen Tumore zu sprechen. Ein Thema, das in der allgemeinen Pathologie immer wieder auftaucht, aber meist viel zu schnell beiseite geschoben oder übersehen wird, weil es normalerweise weder Sorgen noch Probleme bereitet. Es bildet damit eins jener grauen Felder, die selten einmal mit einem frischen, sachlichen Blick bedacht werden.
Wird ein gutartiger Tumor nicht als voll entwickelter Tumor betrachtet, wäre es dienlich, ihn auch in einem entsprechenden nosologischen System einzuordnen.
Wird er stattdessen vollkommen der neoplastischen Pathologie zugerechnet, wäre es wichtig, seinem aggressionsfreien Charakter Beachtung zu schenken und die Gründe dafür herauszufinden.
Im letzteren Fall wird offenkundig, dass die These, der Körper würde zur Autophagozytose (Zellfunktion, bei der die Zelle ihre eigenen Bestandteile abbaut) neigen, in immer mehr Nöten und Schwierigkeiten hineinschlittern und extrem unwahrscheinlich werden würden.
Im Falle der Pilze ist im Gegensatz dazu das Rätsel, warum es gut- und bösartige Tumore gibt, erschöpfend gelöst, weil beide den gleichen ätiologischen Ursprung haben.

Die Bösartigkeit des Krebses

Die Gut- oder Bösartigkeit von Krebs hängt von der Reaktionsfähigkeit des Gewebes eines bestimmten Organs ab, die sich darin äußert, Pilzzellen abzukapseln und sie daran zu hindern, größere Kolonien zu bilden. Dies funktioniert am ehesten, wenn es mehr differenzierte Zellen als Bindegewebe gibt.
Zwischen den immunen, starken Geweben und den wehrlosen Bindegeweben gelegen, bilden die differenzierten Binde-Bereiche (insbesondere die Drüsenbereiche) jene Mitte, die Angriffen gegenüber weniger verwundbar ist, da sie über eine gute Verteidungsfähigkeit verfügt.

Drüsengewebe schützt

Und unter solchen Bedingungen bilden sich gutartige Tumore, d. h. dort, wo das Drüsen-Bindegewebe hypertrophe und hyperplastische (gewucherte) Zellbarrikaden zum Schutz gegen die Parasiten gebildet hat. Im Magen und in den Lungen jedoch, wo es keine besonderen Drüsenbereiche gibt, ist das Organ, weil es nur wenig Verteidigungskraft hat, den Angreifern ausgeliefert.
Weiterhin ist wichtig zu erwähnen, dass einige Formen systemischen Pilzbefalls weder zu einer bösartigen noch einer gutartigen Tumorentwicklung führen, sondern zu einer besonderen Art gutartigen Tumors (spezielle degenerierte Modifikationen), was in Organen geschehen kann, die keine eigene Drüsenstruktur aufweisen, aber nichtsdestoweniger in ihrem Bindegewebe angegriffen wurden, wenn auch in eingeschränkter Weise.
Und wirklich – wenn wir Multiple Sklerose, SLA, Schuppenflechte, knotenförmige Panarthritis usw. untersuchen, kann man erkennen, dass die dreidimensionale Entwicklung des Pilzes tatsächlich eine Begrenzung erfahren hat, und zwar von der anatomischen Beschaffenheit des angegriffenen Gewebes, das nur eine längslaufende Ausbreitung gestattet.
Wenn wir noch einmal vor Augen holen, dass Areaktivität die Voraussetzung dafür ist, dass ein neoplastischer Auswuchs in einem Organismus stattfinden kann, sollte man auch darauf hinweisen, dass jede äußere und innere Komponente, die die Gesundheit eines Organismus, eines Organs oder eines Gewebes beeinträchtigt, die Fähigkeit hat, zum Onkogen zu werden. Jedoch weniger einer immanenten Zerstörungskraft wegen, sondern vielmehr aufgrund allgemeiner Umstände, die das Gedeihen des Pilzes (und damit des Tumors) begünstigen.
Dann findet das kausale Netz, das in der Onkologie so oft heraufbeschworen wird und toxische, genetische, immunologische, seelische, geographische, moralische, soziale und andere Faktoren beinhaltet, eine korrekte Klassifizierung nur im Hinblick auf Pilzinfektionen, bei denen die diachrone und zahlenmäßige Summe schädlicher Einflüsse noch zusätzlich zu der äußeren Aggression als unterstützende Faktoren hinzutreten.

Herkömmliche Behandlungsmethoden vs. Anti-Pilz-Therapie

Die theoretische Grundlage der Tumor-Pilz-Äquivalenz bietet uns einen Schlüssel für die Deutung der Krankheit und wirft Fragen hinsichtlich heutiger Behandlungsmethoden auf. Diese Methoden sind onkologisch und antimykotisch (wird nur oberflächlich angewendet).
Wenn man einem Krebspatienten gegenübersitzt und weiß, dass die herkömmlichen onkologischen Behandlungen nicht die Ursachen bekämpfen und nur gelegentlich Erfolg zeigen, in den meisten Fällen jedoch zerstörerische Auswirkungen haben – welcher Weg ist dann der beste?

Chirurgische Eingriffe wenig Erfolg versprechend

Krebs
Handelt es sich bei Krebs tatsächlich um einen Pilzbefall, dann sind chirurgische Eingriffe wegen des invasiven Charakters und der hohen Streufähigkeit der Pilz-Ansammlungen nur wenig Erfolg versprechend. Der Erfolg eines chirurgischen Eingriffs ist dann eng an den jeweiligen Fall gebunden und nur dann hilfreich, wenn man die gesamte Pilzkolonie auf einmal entfernen könnte (was funktioniert, wenn eine ausreichende Abkapselung stattfindet, aber nur, wenn es sich um gutartige Tumore handelt).

Chemotherapien mit negativen Folgen

Chemo- und Strahlentherapie haben fast ausschließlich negative Folgen – nicht nur wegen ihrer besonderen Wirkungslosigkeit, sondern auch wegen ihrer hohen Giftigkeit und Schädlichkeit für die Gewebe, was wiederum die Aggressivität des Pilzes begünstigt.
Im Gegensatz dazu würde eine Anti-Pilz und damit eine Anti-Tumor-Therapie sowohl die Bedeutung des Bindegewebes als auch die komplexe Vermehrungsfähigkeit der Pilze berücksichtigen. Nur wenn der Pilz auf der gesamtem Bandbreite seiner möglichen Wachstumsformen angegriffen wird – und zwar an jenen Punkten, wo er hinsichtlich seiner Ernährung am verwundbarsten ist – gäbe es eine Hoffnung, ihn aus dem menschlichen Organismus zu entfernen.

Wie Dr. Simoncini Krebs behandelt

Der erste Schritt zur Behandlung eines Krebspatienten sollte deshalb sein, Wiederherstellungsmaßnahmen einzuleiten die die allgemeine Körperabwehr stärken (Ernährung, Stärkungsmittel, geregelte Rhythmen und Lebensfunktionen).

Der Übersäuerung entgegnen

Krebs
Wenn wir über die leider noch nicht existierende Möglichkeit einer Heilung durch Arzneimittel nachdenken, wäre es angebracht, nicht nur ein Mittel finden zu wollen, das streufähig und damit sehr wirksam ist, sondern auch die hohe Empfindlichkeit von Candida gegenüber Natriumhydrogencarbonat zu berücksichtigen (z.B. bei Mundkandidose bei Babys, die gestillt werden). Das stimmt mit der Tatsache überein, dass Candida sich besonders gut in saurer Umgebung vermehrt.
Theoretisch würde das bedeuten, dass wir die Tumormassen tatsächlich schrumpfen sehen könnten, sobald es Behandlungsmöglichkeiten gäbe, die den Pilz in direkten Kontakt mit hohen Dosen von Natriumhydrogencarbonat (NaHCO3) bringen.
Genau das geschieht auch bei vielen Tumorarten, die z.B. im Dickdarm und in der Leber vorkommen – vor allem aber in Magen und Lunge. Der Magen trägt insbesondere aufgrund seiner “externen” anatomischen Lage zur Rückbildung des Pilzes bei, und die Lunge durch ihre Fähigkeit, Natriumhydrogencarbonat weit in die Bronchien hinein zu verstreuen. Zudem spricht sie gut auf allgemeine Kräftigungsmaßnahmen an.
Bei Patienten, an denen auf diese Weise ein Therapieversuch unternommen wurde, klangen die Symptome ab und die Werte normalisierten sich wieder. Wichtig ist zu betonen, dass diese Fälle nur ein Beispiel dafür sind, die Komplexität medizinischer Probleme anders und neu zu erfassen, ganz besonders in der Onkologie.
Kritische Betrachtungen:
Es scheint mir angebracht, alles neu und konkret in der neolastischen Pathologie Auftauchende kritisch und selbstkritisch zu analysieren. Wenn man sich nämlich näher mit diesem therapeutischen Ansatz befasst, erkennt man, dass er unabhängig von seiner tatsächlichen Wirksamkeit den Wert einer innovativen Theorie besitzt.
Zuallererst stellt er die heutige Methodologie in Frage und damit vor allem deren Annahmen und Vermutungen. Als zweites bietet er eine konkrete Alternative zu jenem Berg an Vermutungen und einer gegenwärtigen geistigen Haltung, die zwar verbindlich klingt, aber zu allgemein und damit nutzlos ist.
Die Erkennung einer Krebsursache würde, alle landläufigen Vorbehalte einberechnet, jenen Schritt nach vorn bedeuten, der unentbehrlich ist, um aus der Untätigkeit herauszufinden, die durch fehlende Ergebnisse entstanden ist. Dieses Fehlen ist für ein medizinisches Verhalten verantwortlich, das viel mehr auf Glauben aufbaut als auf Überzeugungen.
Wenn ein unkonventioneller medizinischer Ansatz manchen Patienten größeren Nutzen bringen kann als herkömmliche Behandlungsmethoden, und wenn man nützliche Ergebnisse vorweisen kann, sollte uns das anspornen, weiterzuforschen und eine bevormundende Haltung zu vermeiden, die einschränkend und unproduktiv ist.
Wir sollten deshalb darüber diskutieren, ob Natriumhydrogencarbonat der wirkliche Grund für die Heilungen ist, oder ob diese Heilungen aufgrund des Zusammenspiels verschiedener Ursachen geschehen sind, als Folgen neuropsychischer Faktoren oder sogar als Folgen von etwas komplett Unbekanntem.
Außer Frage steht zumindest die Tatsache, dass eine bestimmte Anzahl von Menschen, indem sie nicht die herkömmlichen Behandlungsmethoden angewendet haben, wieder zu einer Normalität ohne Leiden und ohne Verstümmelung zurückkehren konnten.
Die Botschaft dieser Erfahrung sollte deshalb der Aufruf sein, nach Lösungen zu forschen, die mit der hippokratischen Pflicht, Menschen zu heilen, einhergehen. Wir sollten uns also dazu angeregt fühlen, unsere heutigen onkologischen Behandlungsmethoden, die ein unvermeidliches Leiden einschließen, kritisch einzuschätzen.
Wenn wir bösartige Tumore, die nur in Ausnahmefällen oder nie geheilt werden (wie etwa Lungen- und Magenkrebs) und die Tumore, die an der Grenze zur Gutartigkeit liegen (wie die Mehrheit der Schilddrüsen- und Prostatatumore) in eine gemeinsame Gruppe eingliedern oder zusammen mit jenen, die trotz Chemotherapie einen eigenständigen positiven Ausgang nehmen (z.B. Kinderleukämie) – so ist diese Art Gliederung abwegig und irreführend.
Sie scheint den einzigen Zweck zu verfolgen, einen Konsens herbeizuzwingen, der andernfalls weder auf intellektuelle noch auf ethische Weise zu rechtfertigen ist.
Die Tatsache, dass die moderne Medizin nicht nur keine ausreichenden Erklärungskriterien anbieten kann, sondern sogar gefährliche Methoden anwendet, die – auch wenn sie in gutem Glauben geschehen – gesundheitsschädlich und sinnlos sind, sollte uns alle dazu antreiben, nach humanen und logischen Alternativen zu suchen.
Gleichzeitig ist es wichtig, mit großer Sorgfalt. Offenheit und logischem Verstand jede Theorie oder jeden Gesichtspunkt in Betracht zu ziehen, der versucht, den Kampf gegen diesen Tumor anzutreten, der ein monströses und unmenschliches Joch ist.
Deshalb soll ein Dank an all jene gehen, die sich der Schädlichkeit herkömmlicher Behandlungsmethoden bewusst sind und fortwährend versuchen, alternative Lösungen zu finden.
Menschen wie Di Bella, Govallo und andere zeigen, obwohl sie auf den wenig verheißungsvollen Grundlagen der Schulmedizin arbeiten (und auf diese Weise eine ausgesprochen angepasste Denkweise demonstrieren) dennoch gesunden Menschenverstand, indem sie versuchen, das Leiden ihrer Patienten durch schmerzfreie Methoden zu lindern, obwohl sie im Dunkeln tappen, was die wirklichen Ursachen von Krebs angeht.
In alternativer Hinsicht wäre es nötig, einen neuen Ansatz für Experimente im onkologischen Feld zu entwerfen: Einen Ansatz, der epidemiologische, ätiologische, pathogene, klinische und therapeutische Forschung mit einer reformierten Mikrobiologie und Mykologie verbindet, und der uns zu der bereits dargelegten Folgerung führt: dass der Tumor ein Pilz ist. Candida albicans.
Die Entdeckung, dass nicht nur Tumore, sondern auch die Mehrheit aller chronisch entarteten Krankheiten möglicherweise auf einen Pilz rückführbar wären, würde einen Quantensprung darstellen, der, indem er das medizinische Denken revolutioniert, die Lebenserwartung und Lebensqualität in hohem Maße verbessern würde.
In Zusammenhang damit könnte man auch eine größere Bandbreite von Pilzparasiten anerkennen (z.B. bei Erkrankungen der Bindegewebe, bei multipler Sklerose, bei Schuppenflechte, bei einigen Epilepsiearten, bei Diabetes Typ 2 u. v. a.).
Das Reich der Pilze, jener komplexesten und aggressivsten Mikroorganismen, ist viel zu lange umgangen und nicht beachtet worden. Die Hoffnung dieser Arbeit liegt darin, das Bewusstsein für die Gefahren durch diese Mikroorganismen zu schärfen, sodass die Mittel der Medizin sich nicht nur in Sackgassen verbrauchen, sondern gegen die wirklichen Feinde des menschlichen Organismus wenden können: gegen äußere Infektionserreger.
Nachtrag: Ein Kommentar zur Krebsbehandlung
Schlussfolgerungen aus meiner Hypothese, dass es sich bei Krebs um einen Pilz handelt, der mit Natriumhydrogencarbonat ausgerottet werden kann:
  • 80 Jahre Genforschung waren umsonst, unter der besonderen Berücksichtigung, dass die genetische Theorie über Krebs nie bewiesen wurde.
  • Der Tod und das Leiden von Millionen, wenn nicht Milliarden Menschen war umsonst.
  • Die Milliarden Dollar, die für Chemotherapie, Strahlentherapie usw. ausgegeben wurden, waren umsonst.
  • Die Würdigungen und Preise, die an angesehene Wissenschaftler gingen, sind umsonst.
  • Der Onkologe könnte von einem Hausarzt ersetzt werden.
Die Pharmaindustrie wird riesige finanzielle Verluste erleiden. (Natriumhydrogencarbonat ist nicht teuer und könnte auf keinen Fall patentiert werden.)
Seit 20 Jahren sind Menschen durch meine Methoden geheilt worden. Viele meiner Patienten haben sich komplett wieder vom Krebs erholt, selbst in Fällen, die klassische Onkologie aufgegeben hatte.
Wenn Sie mit Dr. Simoncini in Kontakt treten wollen, finden Sie hier seine Webseite.
(…)
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Gruß an die Gesunden
TA KI
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Gruß an die schulmedizinischen Alternativmethoden
Der Honigmann

Tuberkulose und verwandte Bakterien

von von unseren Experten des Mayo Clinic Gesundheits-Brief
Bevor es Antibiotika gab, wurden Menschen, die an der aktiven Form der bakteriellen Lungenentzündung Tuberkulose (TBC) erkrankten, für längere Zeit auf der Isolierstation eines Krankenhauses beobachtet und behandelt. Erholungsreisen in ein mildes, bekömmliches Klima oder ein Aufenthalt in einem speziellen Sanatorium gehörten ebenfalls zur Therapie, um die Tuberkulose zu bekämpfen.
In der heutigen Zeit gehören Sanatorien fast schon der Vergangenheit an. Dank der Einführung von Antibiotika ist Tuberkulose heute weniger bedrohlich als früher. Die Infektionskrankheit existiert allerdings nach wie vor. Im Jahre 2011 waren TBC-Erkrankungen weltweit für 1,4 Millionen Todesfälle verantwortlich. Betroffen ist vor allem die arme Bevölkerung in den Entwicklungsländern. Doch Antibiotika-resistente TBC-Stämme weiten sich zu einer weltweiten Bedrohung aus.
Obwohl in Deutschland nach Angaben des Robert Koch Instituts mittlerweile weniger als 4.500 TBC-Fälle pro Jahr auftreten, stellt TBC immer noch ein Problem der öffentlichen Gesundheit dar. Mit einer angemessenen Antibiotikatherapie, sogenannten Antituberkulotika, ist TBC in der Regel heilbar.
Weiterhin gibt es zahlreiche andere Mycobakterien, die mit der Tuberkulose eng verwandt sind. Diese werden nicht wie TBC von Mensch zu Mensch übertragen, doch ihre Behandlung stellt eine Herausforderung dar.
Verschiedene Infektionen - von latent bis hoch ansteckend
Mykobakterien sind eine Bakterienfamilien, die Tuberkulose und Lepra, sowie Infektionen der Lunge, der Haut und vielen weiteren Körperbereichen verursachen können. Bei Tuberkulose ist am häufigsten die Lunge betroffen. Sie kann aber auch andere Bereiche wie Lymphknoten, Wirbelsäule, Gehirn und Nieren befallen. Lungen-Tuberkulose wird durch Tröpfcheninfektion von einem infizieren Menschen auf den nächsten übertragen. TBC zählt jedoch nicht zu den hoch ansteckenden Krankheiten. Meist erfordert es engen Kontakt über längere Zeit und auf engem Raum, um die Krankheit zu übertragen. Menschen mit TBC außerhalb der Lunge können andere Menschen nicht anstecken.
Sie können mit Tuberkulose infiziert sein, ohne es zu merken. Ihr gesundes Immunsystem verhindert in der Regel den Ausbruch der Krankheit. Wenn Sie mit TBC infiziert, aber nicht krank sind, spricht man von latenter (inaktiver) Tuberkulose. Latente TBC ist nicht ansteckend, sie kann sich aber zu einer aktiven TBC entwickeln.
Sie sollten sich also testen lassen, um gegebenenfalls eine Behandlung einzuleiten. Das ist sehr wichtig, um die Entwicklung einer offenen, hoch ansteckenden TBC zu verhindern und die Ausbreitung der Krankheit einzudämmen. Etwa ein Drittel der Weltbevölkerung trägt eine latente Tuberkulose in sich.
Die aktive Tuberkulose ist die Form der TBC, die Sie krank macht. Symptome können sowohl in den ersten Wochen nach der Infektion als auch Jahre später erstmals auftreten. Erste Anzeichen und Symptome sind chronischer Husten über mehrere Wochen - auch Auswurf ist möglich -, unbeabsichtigte Gewichtsabnahme, Müdigkeit, Fieber, Nachtschweiß, Schüttelfrost, Appetitlosigkeit, oder Schmerzen in der Brust beim Atmen oder Husten.
Zu den anderen möglichen mykobakteriellen Infektionen gehören zum Beispiel:

  • Mycobacterium Avium Complex (MAC) - Diese umfasst zwei Arten von Bakterien, die in der Umwelt zu finden sind. Wenn Sie über ein gesundes Immunsystem verfügen, stellt diese Bakteriengruppe keine Gefahr für Sie dar. Am häufigsten sind Frauen über 50 Jahre von einer MAC-Infektion betroffen. Menschen mit chronischen Lungenerkrankungen, Raucher und Alkoholiker sind ebenfalls gefährdet. Seltener kommt es vor, dass sich Menschen über Whirlpool-Dämpfe infizieren, die mit MAC-Bakterien verunreinigt sind. Wichtige Anzeichen und Symptome sind anhaltender Husten mit Auswurf. Weniger häufig begleitet wird dies von Fieber, Nachtschweiß, ungewollter Gewichtsabnahme, Müdigkeit und Unwohlsein. Die Symptome einer MAC-Infektion sind häufig nicht sehr spezifisch und sind im allgemeinen chronisch.
  • Mycobacterium kansasii - Diese Bakterien können in städtischen Gebieten im Leitungswasser vorkommen. Für einen gesunden Organismus mit einem funktionierenden Immunsystem stellt dieser Krankheitserreger in der Regel keine Gefahr dar. Betroffen sind oft ältere Erwachsene, die vorbelastet sind. Unter Vorbelastung versteht man zum Beispiel eine bestehende Lungenerkrankung oder Arzneimittel, die das Immunsystem unterdrücken (Immunsupressiva). Die Symptome sind ähnlich wie bei der Tuberkulose und MAC.
  • Mycobacterium marinum - Diese Bakterien kommen in stehenden Gewässern wie Seen, Schwimmbädern und Aquarien vor. Sie können besonders dann zu einer Hautinfektion führen, wenn Sie mit einer offenen Wunde in ein solches Gewässer gehen. Aber auch ohne eine Eintrittswunde können Sie sich beim Reinigen eines befallenen Aquariums anstecken. Wenn Ihr Immunsystem geschwächt ist, ist das Risiko für den Ausbruch einer lokal begrenzten mykobakteriellen Infektion erhöht. Auch das Risiko für das erneute Auftreten und der Schweregrad dieser Infektionskrankheit steigt an.
Babys, kleine Kinder und ältere Erwachsene verfügen in der Regel über ein schwächeres Immunsystem und sind deshalb besonders gefährdet. Das Immunsystem kann unter folgenden Bedingungen ebenfalls geschwächt sein: HIV-Infektion, Diabetes, eine Krebserkrankung oder Krebsbehandlungen sowie andere Therapien.
Im Bezug auf TBC stellt der Kontakt mit infizierten Personen die größte Gefahr der Ansteckung dar. Reisen in Länder mit hohem Risikofaktor oder die Arbeit in vielbesuchten Institutionen mit hohem Publikumsverkehr sind ebenfalls Verbreitungsquellen (z.B. Gefängnisse, Einwanderungsbehörden).
Bei lange anhaltendem hartnäckigen Husten, der nicht besser wird. Vor allem, wenn viel Schleim produziert wird oder sich Blut im Auswurf befindet. Dies muss allerdings nicht zwangsläufig ein Zeichen für eine ernsthafte Erkrankung sein.
MAC-Infektionen und Infektionen durch Mycobacterium kansasii werden durch die Anlage einer Bakterienkultur von Sputum oder Blut diagnostiziert. Sollte Ihr Arzt bei Ihnen den Verdacht auf aktive TBC haben, kann er folgende Test veranlassen:
Die bevorzugte Methode zur Diagnose einer TBC ist es, den Erreger durch einen Sputumabstrich nachzuweisen. Dabei wird auch festgestellt, ob das Bakterium gegenüber bestimmten Antibiotika resistent ist.

  • Eine Röntgenaufnahme der Lunge. Diese kann sowohl Auskunft über die aktive als auch über die latente Formen der TBC geben. Die latente Form der TBC kann darüber hinaus folgendermaßen nachgewiesen werden:
  • Beim Tuberkulin-Hauttest wird eine definierte Menge gereinigter und filtrierter Antigene aus Mykobakterien (Tuberkulin) in die Oberhaut gespritzt. Wenn sich bei Ihnen innerhalb von zwei oder drei Tagen eine harte, erhobene Beule entwickelt, haben Sie vermutlich eine TBC. Allerdings ist dieser Test nicht sehr genau, weshalb weitere Tests erforderlich sind.
  • Eine weitere Diagnosemöglichkeit stellt der Interferon--Bluttest dar.
Kombinationen von Antibiotika sind die Eckpfeiler der Behandlung für mykobakterielle Infektionen. Die Medikamente, die Ihr Arzt Ihnen verschreibt und die Dauer der Therapie hängen von der Art und Lokalisation der Infektion ab. Die latente Form der TBC wird meist über mehrere Monate mit einem einzelnen Anti- biotikum behandelt. Die Dauer der Therapie sowie die Dosis der Medikamente hängen von Ihrem allgemeinen Gesundheitszustand, der Antibiotika- Resistenz der Erreger, sowie möglicherweise auftretenden Nebenwirkungen ab.
Schon wenige Wochen nach einer Behandlung gegen offene (aktive) TBC, sind Sie nicht mehr ansteckend und Sie fühlen sich bereits besser. Für den endgültigen Behandlungserfolg ist es allerdings entscheidend, dass Sie die Dauer der Medikamenteneinnahme korrekt nach den Vorschriften Ihres Arztes ausführen. Sie sollten die Therapie auf keinen Fall zu früh abbrechen oder Einzeldosen auslassen. Dadurch kommt es zu der gefürchteten Medikamenten-Resistenz der Erreger. Restbestände der Erreger, die nicht abgetötet wurden, stellen im Körper ein weitaus schwierigeres Problem dar.
Kinder aus Ländern mit hohem Infektionsrisiko werden in der Regel gegen Tuberkulose geimpft.

Samstag, 13. Februar 2016

Kalkschulter

Kalkschulter: In der Regel eine einmalige Erkrankung

von Dr. Martina Hahn-Hübner
Starke Schmerzen im Schulterbereich, die Sie als hämmernd beschreiben können, manchmal auch ziehend, weisen häufig auf eine Kalkschulter hin. Dabei ist dieser Begriff eigentlich etwas irreführend. Denn betroffen ist gar nicht die Schulter an sich. Vielmehr lagert sich Kalk in den Sehnen ein, die das Schultergelenk umgeben.
Zwischen dem 35. und 50. Lebensjahr kommt es in der Regel zu diesen Beschwerden. Lange Zeit bemerken Sie erst einmal gar nichts. Dann aber  können die Schmerzen plötzlich auftreten und bis zu zwei Wochen andauern. Grund dafür ist, dass der Kalk sich auflöst, aus der Sehne herausdringt und in den Schleimbeutel gelangt. Es kommt zur Schleimbeutelentzündung.
Physiotherapie und Medikamente helfen weiter. Bringen diese nicht den gewünschten Erfolg, dann wird zuletzt die sogenannte Schultersarthroskopie angewandt. Dabei werden zwei kleine Schnitte gesetzt und der Kalk im Schlüsselloch-Verfahren abgesaugt.
Wenn die Kalkschulter - egal ob mit oder ohne Operation - erst einmal ausgeheilt ist, tritt sie übrigens nicht wieder auf. In der Regel bleibt es bei der einmaligen Erkrankung.

Lebensmittelinfektion

von Dr. Martina Hahn-Hübner
Durchfall, Übelkeit, Erbrechen - nicht immer verbirgt sich dahinter eine Magen-Darm-Grippe. Vielmehr können es auch Anzeichen für eine Lebensmittelinfektion sein. Nicht ganz richtig wird diese auch als Lebensmittelvergiftung bezeichnet. Denn Es sind keine Gifte, die für die Beschwerden sorgen, sondern Viren oder Bakterien in den schlecht gewordenen Lebensmitteln. Durch diese kommt es zur Entzündung oder Reaktion an der Darmschleimhaut.
Normalerweise ist der durch Bakterien ausgelöste Brechdurchfall nach einigen Tagen direkt wieder Geschichte. In den meisten Fällen ist noch nicht einmal ein Arztbesuch nötig.
Aber es gibt eine Ausnahme: Wenn Sie chronisch krank sind - und auch ältere Menschen sollten einen Arzt aufsuchen. Der Grund: Der mit den Symptomen einer Lebensmittelinfektion verbundene Flüssigkeitsverlust kann gefährlich für Sie werden. Gesunde Menschen können ihn ohne Probleme ausgleichen. Bei vielen chronischen Krankheiten aber ist das nicht der Fall. Ältere Menschen dagegen trinken häufig grundsätzlich zu wenig. Ein Flüssigkeitsverlust trifft sie dann besonders hart.
Dennoch sollten Sie aber auch als gesunder oder jüngerer Mensch zum Arzt, wenn zu den typischen Symptomen Fieber, heftige Krämpfe oder Schleim und Blut im Stuhl hinzukommen.

Donnerstag, 11. Februar 2016

Abnutzung des Gelenkknorpels

Diese beiden wirken bei Haustieren und Menschen fantastisch gegen Arth

von Günter Stein
Immer wieder werde ich gefragt: „Was hilft, wenn mein Haustier Arthrose hat?". Die Antwort wird Sie verblüffen: Es sind dieselben beiden, die auch bei uns Menschen gute Wirkung erzielen: Chondroitinsulfat und Glucosaminsulfat!
Tipp:
In einer Kombination mit Vitamin C (Radikalfänger und knorpelbildend) und - zum Entzündungsabbau noch mit Boswellia können Sie hier mit wenig Aufwand großes erreichen. Allerdings kommt es auf die Dosierung an.
Beispiel Nahrungsergänzungsmittel Arthro 441:
Bei dieser Kapsel nehmen Erwachsene 3 Stück über den Tag verteilt, für einen kleinen Hund (unter 10 Kilo) ist eine Kapsel alle 2 Tage ausreichend. Ein Hund bis 20 Kilo braucht 1 Kapsel pro Tag. Für einen Bernhardiner (ich hatte mal einen, ich nannte ihn meine „85-Kilo-Zärtlichkeit") ist dagegen die normale „Menschenportion" erforderlich.
Doch egal ob Mensch oder Haustier:
Es lohnt sich. Frühzeitig etwas für den Gelenkknorpel zu tun. Beispiel:
Meistens fängt es ganz harmlos an: Beim Aufstehen nach langem Sitzen fallen die ersten Schritte schwer. Schon nach kurzer Zeit verschwindet das Problem von ganz allein. Doch Achtung: Das können die ersten Anzeichen für einen Verschleiß des Hüftgelenks (med. = Coxarthrose) sein. Ab dem 60. Lebensjahr sind bereits bei mehr als jedem zweiten Deutschen im Röntgenbild Abnutzungserscheinungen am Hüftgelenk nachweisbar.

Die Ursache: Eine Abnutzung des Gelenkknorpels

Bleiben wir beim Thema Hüftgelenk - doch im Prinzip gilt dies auch für Ihre anderen, oft beanspruchten Gelenke:
Die Innenflächen des Hüftgelenks sind mit einer dicken Knorpelschicht überzogen.Um die volle Beweglichkeit dieses Kugelgelenks zu gewährleisten, befindet sich zwischen den beiden Knorpelschichten ein Gelenkspalt, der mit Gelenkflüssigkeit (Synovialis) gefüllt ist.
Bei einer Hüftgelenkarthrose wird die schützende Knorpelschicht nach und nach dünner, der Gelenkspalt verschmälert sich, und der Druck auf den Oberschenkelknochen nimmt zu. Die ständige Reibung kann zu Entzündungen führen. Der Schmerz nimmt zu.
Diese Beschwerden sind typisch für eine Hüftgelenkarthrose:
Belastungsschmerz nach längerer Beanspruchung
Anlaufschmerzen, z. B. nach langem Sitzen oder Liegen
leichtes Einknicken oder Hinken auf der befallenen Seite
Leistenschmerzen, die in den Oberschenkel oder ins Knie ausstrahlen können
Beschwerden beim Abwärtssteigen von Treppen
Schmerzen bei Drehbewegungen, etwa beim Aussteigen aus dem Auto
Ruheschmerz, auch nachts beim Liegen

Grauer Star durch Cholesterinsenker (Statine)

(Zentrum der Gesundheit) – Cholesterinsenker können das Risiko für grauen Star signifikant erhöhen, wie wissenschaftliche Studien belegen. Schulmediziner behandeln erhöhte Cholesterinwerte meist mit Statinen. Diese Medikamente haben jedoch zahlreiche Nebenwirkungen: Speiseröhrenkrebs, Leber- und Nierenversagen etwa. Mit am häufigsten lösen sie grauen Star aus, der meist operativ behandelt werden muss und schlimmstenfalls zur Erblindung führen kann. Dabei könnte man die Cholesterinwerte ganz einfach mit wenigen Änderungen im Lebensstil und der Ernährung senken.
Erblindung durch grauen Star © bilderzwerg - Fotolia.com (Laseroperation bei einem grauen Star)

Statine gegen zu hohen Cholesterinspiegel

Wenn Ihr Arzt bei Ihnen einen erhöhten Cholesterinspiegel feststellt, dann erhalten Sie nicht selten ein Rezept für Statine (Cholesterinsenker).
Und da der Cholesterinspiegel sofort wieder steigt, wenn Sie die Medikamente nicht mehr nehmen, schlucken Sie – wie viele andere Menschen ebenfalls – jahrelang Statine, ja manchmal bis zum Lebensende.
Statine jedoch haben enorme Nebenwirkungen.
Von Speiseröhrenkrebs über Leber- und Nierenversagen sowie Muskelschwäche und möglicherweise sogar Alzheimer bis hin zu grauem Star ist alles möglich.

Grauer Star durch Statine

Beim grauen Star (auch Katarakt genannt) trübt sich die Linse des Auges. Betroffene sehen immer schwächer und verschwommener. Im fortgeschrittenen Stadium können sie nur noch hell und dunkel wahrnehmen.
Doch kann man den grauen Star ja operieren, indem die Linsen ganz "einfach" gegen neue ausgetauscht werden.
Im erhöhten Katarakt-Risiko sehen Schulmediziner daher keinen Grund, auf die Verschreibung von Statinen zu verzichten.
Dabei wäre es wesentlich gesünder und risikoärmer, die eigentlichen Ursachen für die erhöhten Cholesterinwerte anzugehen, statt die Werte künstlich zu senken. Das jedoch wird in der üblichen schulmedizinischen Praxis nur selten angestrebt. Empfehlungen zu einem veränderten Essverhalten und Lebensstil werden daher leider nicht gegeben, zumindest nicht in ausreichendem Umfang.

1 Jahr Statine genügt für grauen Star

Dr. G. B. John Mancini und sein Team an der University of British Columbia im kanadischen Vancouver untersuchten den möglichen Zusammenhang von Statineinnahme und der Entstehung von grauem Star.
Zu diesem Zweck analysierten sie Patientendaten aus zwei grossen Datenbanken aus Kanada und den USA. Insgesamt flossen so die Daten von mehr als 1,3 Millionen Menschen in die Studie ein.
Die Wissenschaftler suchten sich aus den Studienteilnehmern diejenigen heraus, die vor ihrer ersten augenärztlichen Untersuchung über mindestens ein Jahr hinweg Statine eingenommen hatten.
Dann überprüften sie, wie viele von ihnen die Diagnose grauer Star erhalten hatten und gegebenenfalls sogar bereits am Auge operiert werden mussten.
Es stellte sich heraus, dass die Statin-Patienten aus der kanadischen Datenbank ein um 27 Prozent erhöhtes Katarakt-Risiko aufwiesen. Bei den Patienten aus der US-amerikanischen Datenbank waren es immerhin noch sieben Prozent.

Studien belegen: Statine sind schädlich

Dies ist längst nicht die erste Studie, die zu einem entsprechend alarmierenden Ergebnis kam.
Auch J. Leuschen und Kollegen vom texanischen Wilford Hall Ambulatory Surgery Center stellten im Jahr 2013 in einer Studie an knapp 14.000 Patienten fest: Wer über mehr als neunzig Tage hinweg Statine einnimmt, weist ein erhöhtes Katarakt-Risiko auf.
Die Forscher empfehlen daher, dass Ärzte genau abwägen sollten, ob die Einnahme von Statinen tatsächlich notwendig ist.

Pharmaindustrie macht Ärzten Druck

Das wird jedoch gar nicht so einfach, denn die Pharmaindustrie setzt Ärzte massiv unter Druck, damit diese immer mehr Medikamente verschreiben.
Auch werden diverse Richtwerte immer weiter nach unten korrigiert. Auf diese Weise leiden immer mehr Menschen an einem "erhöhten" Cholesterinspiegel und kommen somit für eine medikamentöse Behandlung in Frage.
Das American College of Cardiology und die American Heart Association empfehlen mittlerweile sogar fast allen Menschen über 65 Jahre Statine einzunehmen – egal ob ihre Cholesterinwerte erhöht sind oder nicht.
Jeder Patient, bei dem die Gefahr besteht, dass er in den nächsten zehn Jahren einen Herzinfarkt erleidet, kommt ihrer Einschätzung nach für eine präventive Statintherapie in Frage.
Die Begründung: Selbst bei einem Cholesterinspiegel im Normbereich sollen die Cholesterinsenker Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen.

Cholesterin natürlich senken

Nichtsdestotrotz ist mit einem tatsächlich zu hohen Cholesterinspiegel natürlich nicht zu spassen. Da ein solcher jedoch in der Mehrzahl der Fälle die Folge einer ungünstigen Ernährungs- und Lebensweise darstellt, kann er mit einfachen und oft schon kleinen Änderungen des Lebensstils zuverlässig gesenkt werden.
Man steht also gewiss nicht vor der Entscheidung Herzinfarkt oder grauer Star.
Werden Sie daher selbst aktiv, bevor Sie schädliche Medikamente schlucken!
Die zehn wichtigsten Massnahmen zur natürlichen Senkung des Cholesterinspiegels sind die folgenden:
  1. Meiden Sie Zucker, denn eine zuckerreiche Ernährung erhöht den Cholesterinspiegel. Senken Sie generell Ihren Kohlenhydratverzehr und meiden Sie daher auch Weissmehlprodukte und weissen Reis. Wählen Sie statt herkömmlicher Teigwaren die Cholesterin senkenden Konjak Nudeln.
  2. Erhöhen Sie den Ballaststoffanteil Ihrer Ernährung, da Ballaststoffe den Cholesterinspiegel senken. Essen Sie daher – immer dann wenn Sie Teig- oder Backwaren essen möchten – die Vollkornvariente. Integrieren Sie ferner spezielle ballaststoffreiche Produkte wie Flohsamenschalen, Leinsamen, Chiasamen oder Kokosmehl oder auch das sättigende Konjak Pulver in Ihre Ernährung.
  3. Fettarm muss Ihre Ernährung nicht sein. Doch wählen Sie gesunde Fette, denn Omega-3-Fettsäuren haben den Ruf, Cholesterinspiegel senkend zu wirken. Verwenden Sie daher für die kalte Küche die Omega-3-reichen Öle wie Leinöl und Hanföl (oder nehmen Sie Krillölkapseln) und für die heisse Küche Ghee. Statt fettes Fleisch zu essen, sollten Sie besser auf fetten Fisch umsteigen.
  4. Nehmen Sie Probiotika ein, denn nützliche Darmbakterien können zu einem gesunden Cholesterinspiegel beitragen: Probiotika senken Cholesterinspiegel
  5. Überprüfen Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel, da ein Vitamin-D-Mangel Ihren Cholesterinspiegel in die Höhe treiben kann und umgekehrt eine gesunde Vitamin-D-Zufuhr Ihren Cholesterinspiegel senkt.
  6. Denken Sie über eine Nahrungsergänzung mit Chlorella nach, da Chlorella den Cholesterinspiegel senken kann.
  7. Essen Sie so oft wie möglich Beeren, denn Erdbeeren und auch Heidelbeeren senken Ihren Cholesterinspiegel.
  8. Ernähren Sie sich basenüberschüssig aus frischen, regionalen Bio-Lebensmitteln, da diese Ernährungsform viele Krankheiten vorbeugen kann u. a. Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Welche Lebensmittel sich dazu eignen, erfahren Sie hier: Basische Lebensmittel – Die Tabelle
  9. Denken Sie ausserdem an weniger Stress und mehr Bewegung! Beides trägt ebenfalls zu einem gesunden Herz-Kreislauf-System bei.
  10. Trinken Sie keinen Alkohol, da dieser gleich über viele verschiedene Wege Ihr Risiko für Herz-Kreislauf-Probleme erhöht: Alkohol erhöht also nicht nur den Cholesterinspiegel, sondern auch den Blutdruck sowie das Risiko für Diabetes, Übergewicht und die koronare Arterienkrankheit.
Hier finden Sie weitere Informationen zu den schädlichen Auswirkungen von Statinen auf den menschlichen Organismus:
In unserem Artikel Sehschwäche behandeln – Ganz natürlich können Sie sich über alternativmedizinische Behandlungsmöglichkeiten unter anderem bei grauem Star informieren.

Dienstag, 9. Februar 2016

Krankheiten und ihre Heilmittel

Hier findest du eine Liste von Krankheiten und die passenden Heilpflanzen auf.
Bei den Krankheiten bzw. Anwendungsgebieten und Heilpflanzen mit Link (= unterstrichen) gibt es noch mehr zu dem jeweiligen Thema zu erfahren.

Frage deinen Arzt oder Apotheker
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Abgeschlagenheit Apfel, Baldrian, Hafer, Holunder, Johanniskraut, Kamille, Melisse
Abhärtung (Gegen Krankheiten) Brennessel, Hagebutten, Sanddorn, Schafgarbe, Tausendgüldenkraut, Wacholder, Wirsing
Abmagerung (Krankhafte) Lein, Rettich
Abszess Brennessel, Kamille, Klette, Odermennig, Zinnkraut
Akne Birke, Brennessel, Brunnenkresse, Kamille, Wegwarte
Alterserscheinungen Ginseng, Löwenzahn, Wirsing, Knoblauch, Weissdorn
Anämie Johannisbeeren (Schwarze), Kirschen, Nüsse
Angina (Mandelentzündung) Eibisch, Holunder, Huflattich, Kamille, Salbei
Appetitlosigkeit Bitterklee, Dill, Enzian, Knoblauch, Kümmel, Tausendgüldenkraut, Wacholder, Wermut, Zwiebel, Basilikum, Bohnenkraut, Kardobenediktenkraut
Arteriosklerose Apfelbaum, Arnika, Bärlauch, Faulbaum, Johannisbeere (Schwarze), Knoblauch, Mistel, Stiefmütterchen, Wirsing, Weissdorn
Asthma Huflattich, Fenchel, Holunder, Spitzwegerich, Thymian, Alant, Sonnentau
Atem (Übelriechend) Anis, Kümmel
Atem (Verschleimt) Brennessel, Fichte, Holunder, Knoblauch, Zwiebel
Atembeschwerden Arnika, Herzgespann, Weissdorn
Aufstossen Anis, Enzian, Pfefferminze, Quitte, Tausendgüldenkraut, Vogelknöterich, Wermut
Augenentzündung Augentrost, Dill, Eibisch, Himbeere, Königskerze,Leinkraut, Spitzwegerich
Augenentzündung Augentrost, Eiche, Tausendgüldenkraut
Augenentzündung (Bei Neugeborenen) Bärlapp, Eibisch
Augengeschwüre Augentrost, Hauswurz
Augenstärkung Augentrost, Heidelbeere, Küchenschelle
Bauchspeicheldrüsenerkrankung Beifuss, Tausendgüldenkraut
Belebende Mittel Boretsch, Enzian, Esche, Hafer, Kamille, Melisse, Sanddorn
Beruhigende Mittel Anis, Kamille, Lavendel, Thymian
Bettnässen Bärlapp, Brennessel, Hafer, Johanniskraut, Lein, Mistel, Schafgarbe, Zinnkraut
Beulen Arnika, Johanniskraut, Kamille, Königskerze
Bindehautentzündung Augentrost, physiologische Kochsalzlösung
Blähungen Anis, Baldrian, Dill, Enzian, Fenchel, Kalmus, Knoblauch, Kümmel, Pfefferminze, Wermut, Zwiebel
Blähungen Anis, Fenchel, Heidelbeere, Kalmus, Knoblauch, Kalmus, Kamille, Paprika, Petersilie, Schafgarbe, Tausendgüldenkraut, Thymian, Wacholder, Wermut
Blasenentzündung Bärentraube, Hauhechel, Kamille, Löwenzahn
Blasenleiden (Allgemein) Bärentraube, Goldrute, Hauhechel, Löwenzahn, Sellerie, Wacholder, Weide, Birke,
Blasenschwäche Lein, Petersilie, Quecke, Schafgarbe, Zinnkraut
Blutdruck (Zu Hoher) Bärlauch, Berberitze, Knoblauch, Mistel
Blutdruck (Zu Niedriger) Mistel, Rosmarin
Blutdrüsenentzündung Fenchel, Schöllkraut
Bluterguss Arnika, Beinwell, Johanniskraut, Melisse, Steinklee,
Blutreinigende Mittel Birke, Brennessel, Brunnenkresse, Löwenzahn, Sellerie, Stiefmütterchen, Wacholder
Blutstillende Mittel Brennessel, Ehrenpreis, Eiche, Lärche, Linde
Prellungen Beinwell, Ringelblume, Arnika, Zinnkraut
Brandwunden Apfel, Brennessel, Eibisch, Hauswurz, Holunder, Huflattich, Johanniskraut, Klette, Ringelblume, Spitzwegerich, Taubnessel
Brechreiz Pfefferminze, Schöllkraut
Bronchitis Bibernelle, Eibisch, Fichte, Heckenrose, Holunder, Huflattich, Kamille, Linde, Salbei, Seifenkraut, Sonnenhut, Spitzwegerich, Thymian, Weide, Zwiebel, Anis, Isländisches Moos, Kastanienblätter, Ysop, Vogelknöterich, Süssholz, Taubnesselblüten, Veilchen (wohlriechendes), Schlüsselblume
Brüche Beinwell, Eiche, Königskerze, Wermut
Darmentgiftung Apfel, Eiche, Faulbaum, Knoblauch, Tausengüldenkraut
Darmentzündung Alant, Brombeere, Eiche, Holunder, Kamille,
Darmgeschwüre Breitwegerich, Brennessel, Eiche, Kamille, Tausendgüldenkraut
Darmkatarrh Apfel, Eiche, Enzian, Kalmus, Kamille, Linde, Mistel, Tausendgüldenkraut, Wacholder, Zwiebel
Darmkolik Dill, Enzian, Hafer, Johanniskraut, Kamille, Lein, Sauerdorn, Spitzwegerich
Darmkrankheit (allgemein) Alant, Apfel, Bitterklee, Eiche, Enzian, Faulbaum, Fenchel, Hafer, Kalmus, Kamille, Kartoffel, Knoblauch, Kümmel, Lein, Malve, Pfefferminze, Tausendgüldenkraut, Kreuzdornbeeren,
Darmträgheit Hauhechel, Holunder, Hopfen, Johannisbeere (Rote), Tausendgüldenkraut, Thymian,
Depressionen Baldrian, Benediktenkraut, Melisse, Johanniskraut
Desinfektion Beinwell, Knoblauch, Kamille, Lavendel, Salbei, Teebaum, Thymian, Wacholder, Paprika, Zwiebel
Dickdarmentzündung Brombeere, Eibisch, Heidelbeere, Holunder, Kamille, Knoblauch
Dünndarmentzündung Knoblauch
Durchblutungsstörungen Rosmarin, Ackerschachtelhalm, Gingkobaum, Kiefernbad, Roßkastanie, Weissdorn
Durchfall Alant, Apfel, Bohnenkraut, Brennessel, Brombeere, Eibisch, Eiche, Heidelbeere (getrocknet), Lein, Linde, Spitzwegerich, Süssholz, Frauenmantel, Heidelbeere, Nelkenwurz
Durststillende Mittel Apfel, Hauswurz, Johannisbeere (Rote),Meisterwurz, Rhabarber, Sauerklee
Einschlafstörungen Baldrian, Hopfen, Lavendel, Melisse,Passionsblume, Pomeranzenblüten, Waldmeister
Eiterentziehende Mittel Beinwell, Eiche, Quecke, Ringelblume
Ekzeme (Allgemein) Apfel, Birke, Brennessel, Brunnenkresse, Malve, Kamille, Klette, Odermennig, Wegwarte, Zinnkraut
Entschlackende Mittel Brennessel, Brunnenkresse, Löwenzahn,Sellerie, Stiefmütterchen, Wacholder
Entwässerung Basilikum, Birkenblätter, Bohnenschalen, Brennessel, Brunnenkresse, Dill, Goldrute, Hauhechel, Liebstöckel, Löwenzahn, Mate, Meisterwurz, Queckenwurzel, Ringelblumen, Schlehenblüten, Wacholderbeeren
Entzündungshemmende Mittel Bärlapp, Beinwell, Eiche, Huflattich, Kamille, Königskerze, Lein, Salbei, Schafgarbe
Erbrechen Dill, Eiche, Linde
Erkältung Bibernelle, Eibisch, Heckenrose, Holunder, Huflattich, Kamille, Linde, Salbei, Seifenkraut, Sonnenhut (Echinacea), Eucalyptus, Holunder, Spitzwegerich, Thymian, Weide, Zwiebel
Erschöpfung (Körperliche) Enzian, Ginseng, Hafer, Heidelbeere, Sanddorn, Tausendgüldenkraut
Erschöpfung (Nervliche) Baldrian, Melisse, Schafgarbe,Stiefmütterchen, Chinabaum, Lavendelbad
Fettsucht Apfel, Holunder, Löwenzahn, Sellerie, Tausendgüldenkraut, Wermut, Zinnkraut
Fiebersenkende Mittel Apfel, Brunnenkresse, Ehrenpreis, Enzian, Esche, Holunderblüten, Johannisbeere (Rote), Lindenblüten, Pfefferminze, Sauerdorn, Thymian, Weide
Flechten Brennessel, Brombeere, Brunnenkresse, Kamille, Klette, Löwenzahn, Wacholder, Zinnkraut
Frauenbeschwerden Eisenkraut, Frauenmantel, Gänsefingerkraut, Herzgespann, Hirtentäschel, Römische Kamille, Melisse
Frühjahrsmüdigkeit Brennessel, Heidelbeere, Holunder, Löwenzahn, Sellerie
Furunkel Arnika, Bärlapp, Brennessel, Eibisch, Kamille, Klette, Odermennig, Ringelblume,
Füsse (geschwollene) Eiche, Hafer, Huflattich
Füsse (kalte) Hafer, Kalmus, Mistel, Wacholder
Füsse (offene) Rosspappel, Ringelblume
Füsse (schweissende) Hafer, Eiche, Kamille, Weide
Fusspilz Kamille, Eiche
Gallenleiden Artischocke, Beifuss, Bitterklee, Hafer, Kamille, Leberblümchen, Löwenzahn, Pfefferminze, Rettich, Schöllkraut, Tausendgüldenkraut, Wegwarte, Kümmel, Mariendistelfrüchte, Odermennig, Wermut, Erdrauch
Gallensteine Artischocke, Löwenzahn, Pestwurz, Schöllkraut, Wegwarte
Gastritis Eiche, Hafer, Johanniskraut, Kamille, Königskerze, Salbei, Tausendgüldenkraut, Wacholder
Gebärmutterkrämpfe Johanniskraut, Kamille, Lein, Majoran, Schafgarbe
Gebärmuttersenkung Quitte
Geburtserleichternde Mittel Brombeere, Kümmel, Lavendel,Pfefferminze, Safran
Gedächtnisstärkende Mittel Kalmus, Kamille, Melisse, Rosmarin
Gefässerweiterung Arnika, Knoblauch, Rosmarin
Gefässverengung Hirtentäschelkraut
Gehirnerschütterung Arnika
Gelenkentzündung Fichte, Stiefmütterchen
Gelenkschmerzen Bärlapp, Fichte, Quecke, Stiefmütterchen,
Gerstenkorn Kamille, Lein, Zinnkraut
Geruchssinn (Fehlender) Schöllkraut
Geschwüre Bärlapp, Beinwell, Dill, Eiche, Fenchel, Hauswurz, Huflattich, Kalmus, Kamille, Klette, Lein, Pfefferminze, Salbei, Spitzwegerich, Wacholder, Zinnkraut, Zwiebel
Gesichtsrose Beinwell, Hauswurz, Himbeere
Gicht Arnika, Beinwell, Brennessel, Löwenzahn, Raute, Salbei, Schöllkraut, Wacholder, Weide, Zwiebel
Gliederschmerzen Majoran, Odermennig
Gliederschwere Lavendel, Paprika
Gliederstärkung Quendel, Lavendel
Grippe, grippaler Infekt Bibernelle, Eibisch, Heckenrose, Holunder, Huflattich, Kamille, Linde, Salbei, Seifenkraut, Sonnenhut, Spitzwegerich, Thymian, Wasserdost, Weide, Zwiebel
Gurgelmittel Eibisch, Salbei, Weide
Haarausfall Birke, Brennessel, Kalmus, Klette, Wegwarte, Zinnkraut, Zwiebel
Haare (Brüchige) Birke, Hirse
Haarschuppen Brennessel
Hals-Rachen-Entzündungen Bärlapp, Fenchel, Heidelbeere, Knoblauch, Königskerze, Quitte, Zwiebel, Zum Gurgeln: Dost, Eibisch, Kamille, Lein, Salbei
Halsschmerzen Fenchel, Gerste, Pfefferminze, Zwiebel
Hämorrhoiden Apfel, Bärlapp, Berberitze, Eiche, Kamille, Lein, Quecke, Rosskastanie, Schöllkraut, Spitzwegerich, Schafgarbe (Dampfbad)
Hände (geschwollene) Zwiebel
Hände (kalte) Hafer, Kalmus, Mistel, Wacholder
Hände (rauhe) Gerste, Lein, Schafgarbe
Hände (schweissende) Eiche, Kamille, Weide
Harnentleerung (schmerzhafte) Bärlapp, Brennessel, Eibisch, Fenchel, Salbei, Schafgarbe, Stiefmütterchen, Zinnkraut
Harntreibende Mittel Birke, Brunnenkresse, Dill, Gerste, Hauhechel, Kerbel, Klette, Lein, Löwenzahn, Rosmarin, Sauerdorn, Sellerie
Harnwegdesinfektion Bärentaubenblätter, Heidelbeerblätter
Haut (Unreine) Alant, Birke, Brennessel, Brombeere, Eiche, Frauenmantel, Goldrute, Klette, Knoblauch, Lavendel, Queckenwurzel, Thymian, Salbei, Wegwarte, Walnussblätter
Hautausschläge Birke, Brennessel, Brunnenkresse, Hauhechel, Kamille, Klette, Odermennig, Wegwarte, Zinnkraut
Hautausschläge (nässende) Bärlapp, Hauswurz, Mariendistel, Kamille
Hautprobleme (allgemein) Hafer, Hauhechel, Kamille, Klette, Löwenzahn, Sauerdorn, Schafgarbe, Stiefmütterchen
Heiserkeit Apfel, Fenchel, Huflattich, Kiefer, Pfefferminze, Eibischwurzel, Isländisches Moos, Quendel, Stiefmütterchen, Süssholz
Herzbeschwerden (nervöse) Arnika, Baldrian, Borretsch, Herzgespann, Rosmarin, Weissdorn, Lavendel
Herzmuskelschwäche Arnika, Lavendel, Weissdorn, Zwiebel
Herzstärkende Mittel Borretsch, Enzian, Herzgespann, Knoblauch, Mistel, Rosmarin, Weissdorn, Zwiebel
Herzstörungen (rhythmusstörungen) Hopfen, Knoblauch, Lavendel, Mistel
Heuschnupfen Augentrost, Gartenrose, Heckenrose, Lein, Linde, Wasserdost
Hexenschuss Arnika, Hafer, Holunder, Johanniskraut, Kamille
Hornhautgeschwüre Augentrost, Breitwegerich
Hühneraugen Hauswurz, Schöllkraut, Zwiebel
Husten Andorn, Bibernelle, Eibisch, Fenchel, Holunder, Huflattich, Kiefernnadeln, Königskerze, Linde, Seifenkraut, Sonnenhut, Spitzwegerich, Süßholz, Thymian
Hysterie Baldrian, Enzian, Lavendel, Melisse, Stiefmütterchen,
Infektionskrankheiten Knoblauch, Sonnenhut, Kamille, Wasserdost
Inhalationsmittel Huflattich, Kiefer, Thymian, Wacholder
Insektenstiche Anis, Eibisch, Hauswurz, Knoblauch, Salbei, Zwiebel
Ischias Holunder, Paradeis, Wacholder
Juckreiz Eiche, Kamille, Stiefmütterchen
Kehlkopfentzündung Bibernelle, HaselwurzZum Gurgeln
Kehlkopferkrankungen Heidelbeere, Salbei
Keuchhusten Eibisch, Fenchel, Himbeere, Johannisbeere (Schwarze), Knoblauch, Königskerze, Rettich, Spitzwegerich, Thymian
Kniegelenkserkrankung Heublumen
Knochenbrüche Arnika, Beinwell
Knochenschmerzen Beinwell, Heublumen
Kolik Bärlapp, Gerste, Heidelbeere, Johannisbeere (Schwarze), Kamille, Knoblauch, Thymian, Weissdorn
Kopfschmerzen (Allgemeine) Baldrian, Frauenmantel, Holunder, Johanniskraut, Kamille, Lavendel, Melisse, Mistel, Rettich, Rosmarin, Waldmeister, Wacholder, Wegwarte, Weidenrinde
Kräftigung Alant, Baldrian, Hafer, Holunder, Hopfen, Melisse, Sanddorn, Estragon, Kalmus, Lorbeerblätter, Rosmarin,Schafgarbe, Tausendgüldenkraut, Weissdorn, Wegwarte,Wermut
Krampfadern Ackerschachtelhalm, Arnika, Bärlapp, Majoran, Mistel, Rosskastanie,
Krampflösende Mittel Fenchel, Kamille, Lein, Melisse, Pfefferminze, Salbei, Schöllkraut, Thymian
Kreislaufstärkende Mittel Baldrian, Hirtentäschelkraut, Holunder,
Kreislaufstörungen Arnika, Hafer, Hirtentäschelkraut, Holunder, Mistel, Lavendel, Rosmarin, Weissdorn, Schafgarbe, Tausendgüldenkraut, Weissdorn,
Kreuzschmerzen Baldrian, Brennessel
Leberleiden (allgemein) Artischocke, Brennessel, Enzian, Kamille, Löwenzahn, Pfefferminze, Quecke, Schöllkraut, Tausendgüldenkraut, Mariendistelfrüchte, Schafgarbe
Leibschmerzen Siehe Bauchschmerzen
Lungenkrankheiten (allgemein) Andorn, Bergkiefer, Leberblümchen, Odermennig, Salbei, Spitzwegerich, Zinnkraut, Zwiebel
Magen (verdorbener) Apfel, Johannisbeere (Rote), Pfefferminze, Wacholder, Angelikawurzel, Eibisch, Gänsefingerkraut, Fenchel, Odermennig, Wermut
Magenbeschwerden (nervöse) Majoran, Hopfen, Melisse, Pomeranze
Magenbluten Beinwell, Brennessel, Brombeere, Hirtentäschelkraut, Kamille, Schafgarbe
Magen-Darm-Katarrh Heidelbeere, Herzgespann, Kamille, Sauerdorn, Thymian, Wacholder
Magendrücken Enzian, Kamille, Majoran, Tausendgüldenkraut, Wermut
Magengeschüre Beinwell, Breitwegerich, Eiche, Hafer, Schöllkraut, Wacholder, Lein, Süssholz, Weisskohl
Magenschleimhautentzündung (Gastritis) Eiche, Hafer, Johanniskraut, Kamille, Königskerze, Salbei, Tausendgüldenkraut, Wacholder
Magersucht Eiche, Hafer, Johanniskraut
Menstruation (fördernd) Ackerschachtelhalm, Baldrian, Beifuss, Brennessel, Enzian, Estragon, Fenchel, Kalmus, Kümmel, Lavendel, Linde, Wacholder
Menstruation (übermässige) Beinwell, Brennessel, Gartenrose, Hirtentäschelkraut, Schafgarbe, Wirsing, Zinnkraut
Menstruationsbeschwerden Johanniskraut, Kamille, Mistel, Tausendgüldenkraut, Thymian, Wacholder, Wermut,
Migräne Baldrian, Johannisbeere (Schwarze), Lavendel, Linde, Majoran, Wacholder
Milchfördernd bei Stillenden Fenchel, Kümmel, Geissraute, Bockshornklee
Mitesser Kamille, Salbei, Thymian, Wasserdost
Mittelohrentzündung Hauswurz, Holunder
Mundbläschen Klette, Odermennig. Melissenöl
Mundgeruch Dill, Erdbeere, Wacholder, Wermut
Mundhöhlenentzündung Bärlapp, Gartenrose
Mundschleimhautentzündung Eibisch, Salbei
Muskelkater Gänseblümchen, Majoran, Beifuss, Kiefer
Muskelkrämpfe Majoran
Muskelverletzung Johanniskraut
Nachtschweiss Salbei
Nagelbettentzündung Arnika, Kamille, Wirsing, Zwiebel
Narbenschmerzen Beinwell, Johanniskraut, Kamille
Nasenbluten Bärlapp, Blutwurz, Hirtentäschelkraut, Sauerdorn, Schafgarbe, Zinnkraut, Zwiebel
Nervenstärkende Mittel Apfel, Baldrian, Hopfen, Johanniskraut, Kalmus, Knoblauch, Melisse, Pfefferminze, Schafgarbe, Sellerie, Thymian, Weissdorn, Ziestkraut, Zwiebel, Lavendel, Pomeranzenblüten, Rosmarin, Passionsblume
Nervenverletzungen Johanniskraut
Nervosität Baldrian, Hopfen, Johanniskraut, Lavendel, Melisse
Nesselsucht Brennessel, Lein, Linde
Neuralgien Königskerze, Lavendel, Wirsing
Neuralgien Baldrian, Holunder, Kamille, Rettich, Rosskastanie, Schafgarbe, Spitzwegerich, Weide, Rosmarin, Lavendel
Nierenbeckenentzündung Holunder, Liebstöckel, Zinnkraut
Nierenentzündungen Beinwell, Brennessel, Eiche, Hauhechel, Heckenrose, Wacholder, Wermut, Zinnkraut
Nierenkolik Sauerdorn
Nierenleiden (allgemein) Bärentraube, Birke, Brennessel, Goldrute, Hauhechel, Hirtentäschelkraut, Kürbissamen, Löwenzahn, Petersilie, Schafgarbe, Schöllkraut, Wacholder, Zinnkraut
Ohnmacht Arnika, Enzian, Kamille, Lavendel, Lein, Rosskastanie
Ohrensausen Bärlapp, Mistel, Ysop
Ohrenschmerzen Anis, Hauswurz, Holunder, Huflattich, Knoblauch, Lavendel, Schafgarbe, Spitzwegerich, Veilchen, Ysop
Prostatabeschwerden Alpenrose, Goldraute, Kürbis
Quetschungen Beinwell, Enzian, Johanniskraut, Melisse, Thymian,
Rachenkatarrh Heidelbeere, Huflattich, Kamille, Pfefferminze, Salbei, Thymian
Reizblase Löwenzahn
Rheumatismus Apfel, Arnika, Beinwell, Brennessel, Hauhechel, Lein, Löwenzahn, Raute, Salbei, Sauerdorn, Schafgarbe, Wacholder, Weide, Teufelskralle, Weisser Senf (Äusserlich)
Scheidenentzündung Kamille, Frauenmantel, weisse Taubnessel
Schilddrüsenüberfunktion Baldrian, Eiche, Mistel, Zwiebel
Schlaflosigkeit Baldrian, Brombeere, Dill, Hafer, Holunder, Hopfen, Johanniskraut, Kalmus, Kamille, Knoblauch, Melisse,
Schläfrigkeit Brunnenkresse, Ginseng, Rosmarin
Schleimhautentzündung Kamille, Quitte
Schleimlösende Mittel Alant, Brennessel, Enzian, Fenchel, Huflattich, Löwenzahn, Salbei, Spitzwegerich, Thymian, Wegwarte
Schmerzstillende Mittel Arnika, Johanniskraut, Kamille, Königskerze, Lein, Linde, Pfefferminze, Thymian, Weide
Schnupfen Eisenkraut, Enzian, Holunder, Lein, Majoran, Linde, Pfefferminze, Primel, Schafgarbe, Wasserdost
Schorf Brennessel, Kamille, Klette, Odermennig, Wegwarte
Schüttelfrost Heublumen
Schweisstreibende Mittel Himbeere, Holunder, Klette, Linde, Löwenzahn, Stiefmütterchen, Weide
Schwellungen (Nach Verletzungen) Thymian
Schwellungen (Ödeme) Hauhechel, Holunder
Schwindelgefühle Johanniskraut, Knoblauch, Lavendel, Majoran, Mistel, Schafgarbe
Schwitzen (Übermässiges) Brennessel, Eiche, Kamille, Salbei, Weide
Sehnenscheidenentzündung Beinwell, Tanne
Seitenstechen Baldrian, Enzian, Johanniskraut, Lein, Salbei
Skorbut Apfel, Birke, Brunnenkresse, Estragon, Himbeere, Hopfen, Johannisbeere (Rote), Kartoffel, Sanddorn, Sauerklee, Tanne, Zwiebel.
Skrofulose Bärlapp, Brunnenkresse, Eiche, Farn, Holunder, Huflattich, Kalmus, Löwenzahn, Odermennig, Schöllkraut, Stiefmütterchen, Tausendgüldenkraut, Ysop
Sodbrennen Brennessel, Enzian, Gerste, Kartoffel, Sauerklee, Süßholz, Wacholder, Wermut, Zwiebel
Sonnenbrand Johanniskraut, Rosskastanie
Star (grauer) Schöllkraut, Zwiebel
Star (grüner) Augentrost, Eberesche
Stärkende Mittel Hafer, Löwenzahn, Rhabarber, Ysop
Stärkende Mittel (nach Krankheiten) Gerste
Stirnhöhlenkatarrh Pfefferminze, Thymian
Stockschnupfen Majoran
Stoffwechselfördernde Mittel Alant, Apfel, Bitterklee, Brunnenkresse, Enzian, Kalmus, Löwenzahn, Mistel, Quecke, Stiefmütterchen, Wacholder, Wermut
Stoffwechselstörungen Salbei, Wacholder, Wermut
Trigeminusneuralgie Holunder, Kamille, Lavendel
Übelkeit Pfefferminze, Artischocke, Nelkenwurz
Überempfindlichkeit (Haut) Kamille
Unruhe (nervöse) Kamille, Kalmus, Hopfen
Unterschenkelgeschwüre Huflattich, Kamille, Mistel, Ringelblume
Venenentzündung Arnika, Huflattich, Ringelblume
Venenstauung Arnika, Rosskastanie
Verbrennungen Apfel, Brennessel, Eibisch, Holunder, Huflattich, Johanniskraut, Klette, Königskerze, Lein, Linde, Spitzwegerich
Verdauungsbeschwerden Einzian, Heidelbeere, Hopfen, Knoblauch, Kümmel, Petersielie, Spitzwegerich, Wacholder, Wermut
Verdauungsfördernde Mittel Alant, Apfel, Bitterklee, Eiche, Enzian, Fenchel, Hafer, Kalmus, Kamille, Kümmel, Lein, Meerrettich, Paprika, Pfefferminze, Rhabarber, Schafgarbe, Tausendgüldenkraut, Zwiebel
Verletzungen Arnika, Beinwell, Enzian, Königskerze, Schafgarbe
Verrenkungen/Verstauchungen Arnika, Hauswurz, Johanniskraut, Majoran, Schafgarbe, Wermut
Verstopfung Faulbaum, Lein, Alant, Apfel, Faulbaum, Hafer, Knoblauch, Lein, Meerrettich, Paprika
Völlegefühl Mistel, Rosmarin, Schafgarbe, Tausendgüldenkraut, Wegwarte, Wermut
Wechseljahrsbeschwerden Herzgespann, Frauenmantel, Johanniskraut,
Quelle: http://heilkraeuter.de/krank/krank.htm
Gruß an die Wissbegierigen
TA KI
https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/12/30/krankheiten-und-ihre-heilmittel/
Gruß an die Fleissigen
Der Honigmann